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4b gestaltet Wand

Die Klasse 4b in Horstmar gestaltete eine langweilige Wand in ein Kunstwerk:

Wandgestaltung 4b

 

Fahrt in die Zoom-Erlebniswelt

Am 14.06.2023 sind alle Kinder unserer Schule nach Gelsenkirchen in die Zoom-Erlebniswelt gefahren. Um 8 Uhr ging die Fahrt mit über 4oo Schüler und Schülerinnen von Horstmar und Niederaden los. Das Wetter war toll. Im Zoo konnten die Kinder Tiere aus drei Erlebniswelten (Alaska, Afrika und Asien) in einem natürlichen Lebensraum beobachten. In der Erlebniswelt Alaska tauchten die Kinder z. B. im Inneren des verglasten Unterwassertunnels im Revier der Seelöwen ein. In "Afrika" gab es ohne sichtbare Barrieren eine Safari zu Fuß und per Boot. Die Möglichkeit in eine authentisch empfundene Dschungelwelt einzutauchen, hatten die Kinder in der Erlebniswelt Asien. Außerdem konnten die Kinder sich auf den Spielplätzen vergnügen. Um 15 Uhr ging es nach einem interessanten Tag zurück.

Hier einige Kinderberichte:
Von der Schule sind wir mit der 1. Klasse in den Zoo gefahren. Als wir angekommen sind, mussten wir 10 Minuten warten, bis wir die Eintrittskarten hatten. Ich habe viele Freunde aus dem Kindergarten getroffen. Wir durften in kleinen Gruppen durch den Zoo gehen. Ich war mit Lis, Eleyna, Mia, Joleen, Elisa und Joyce (Praktikantin) in einer Gruppe. Wir waren in Afrika und Asien, wo Eleynas Uhr ins Wasser gefallen ist. Als wir uns alle wieder getroffen haben, haben drei Leute gefehlt. Wir haben uns Sorgen gemacht und alle Busse mussten auf uns warten. Dann kamen zwei Mädchen wieder, aber eines fehlte noch. Nach einer halben Stunde kam sie auch wieder. Alle sind zu ihr hingerannt und haben sich gefreut. Dann sind wir zurückgefahren. Es war ein sehr aufregender Tag. (Marlene, 4d)

Am 14.06.23 haben wir uns um 8 Uhr an der Schule getroffen. Dann haben wir uns auf dem Schulhof versammelt, dann durften alle noch einmal auf´s Klo und nun ging´s los. Die 4. Klasse ist mit der 1. Klasse in einen Bus gestiegen und wir (3. Klasse) sind mit der 2. Klasse in den anderen Bus gestiegen. Als wir am Zoo angekommen sind, haben wir noch die Klassen aus Horstmar gesehen. Dann hat unsere Lehrerin Tickets gekauft. Als wir durch den Zoo gegangen sind, sind wir zuerst durch Asien gegangen. Dort haben wir folgende Tiere gesehen: Affen, Tiger Karpfen,Kamele, Rote Pandas, Schlangen, Geckos, Flughunde, eine Schildkröte und Blaumaulmeerkatzen. Als wir mit Asien fertig waren, sind wir durch Alaska gegangen. Hier haben wir sehr viele Tiere gesehen; das waren Elche, Schneeeulen, Eisbären, Robben, Braunbären. Als wir fast mit Alska fertig waren, sind wir als Letztes zu den Wölfen gegangen. Dort ist etwas Schreckliches passiert: Irgendeine Person hatte eine Plastikflasche in den Käfig geworfen. Die Wölfe, die in dem Gehege waren, haben gedacht, die Flasche wäre etwas zu fressen. Ein Wolf hat dann die Flasche mitgenommen und hat ein Stück abgebissen. Wir Kinder waren alle geschockt. Dann haben wir es sofort Frau Berkenheger gesagt. Unsere Lehrerin hat dann sofort die Tierwächter angerufen; die waren nach 5 Minuten schon da. Dann sind die Tierwächter in das Gehege hineingegangen und haben die halbe Flasche wieder herausgeholt. Als wir mit Alska fertig waren, sind wir durch Afrika gegangen. Da haben wir auch sehr viele Tiere gesehen: Pinguine, Giraffen, Affen, Watussirinder, Erdmännchen, Brillenpinguine, Anubispaviane, rosa Flamingos, Königspythons, Löwen, Kattas. Wir haben aber noch mehr Tiere gesehen, als wir mit dem Boot gefahren sind. Wir hatten 3 Boote, die durch Afrika gefahren sind. Da haben wir Flusspferde, Strauße, Antilopen, Enten, Vögel, Paviane, Karpfen gesehen. Nun sind wir noch auf einen Spielplatz gegangen. Dann haben wir uns alle gesammelt und sind mit der 2. Klasse in den Bus gestiegen und zur Schule gefahren. An der Schule haben wir auf unsere Eltern gewartet und sind nach Hause gegangen.   (Zoé, 3d)

Wir waren in einem Unterwassertunnel. Der Eisbär kam an die Scheibe und dann ist er hochgesprungen. Wir haben einen Braunbären gesehen. Schildkröten haben wir gesehen. Wir haben Seelöwen gesehen. Wir haben einen Tiger gesehen.   (Learta, 1c)

Wir sind in den Bus gestiegen und zum Zoom gefahren. Als wir dort waren, mussten wir erst einmal warten, aber dann sind wir nach Afrika gegangen. Die ersten Tiere, die wir sahen, waren riesige Bullen. Danach haben wir die Löwen beobachtet. Dann gingen wir zu den Hyänen. Danach sahen wir eine riesige Fläche mit Antilopen und Zebras, im Hintergrund sahen wir noch Nashörner. Dann ging es zu den Giraffen und Fischreihern, aber die waren langweilig. Als nächstes kamen die Stachelschweine und die sexmachenden Affen, dann die kleinen Pinguine. Dann sind wir nach Alaska gegangen. Dort sahen wir Waschbären, Biber, Otter, Seelöwen, Rentiere, Schneeeulen und einen Eisbären. Der eine Eisbär hat sich immer so theatralisch fallen lassen. Bei den Robben konnte man durch einen unterirdischen Glasgang hindurch gehen. Wenig später gingen wir nach Asien, wo wir einen Tiger und einen roten Panda und Affen sehen konnten. In Asien gab es eine große Indoor-Spielhalle, wo wir einen kleinen Stopp gemacht haben. Danach waren wir in einem Gewächshaus und im Schildkrötengarten. Wir sind dann zur Seelöwen-Fütterung gelaufen. Am Ende ging noch ein Mädchen verloren und es war fast so, dass ihre Mutter kommen sollte und sie suchen musste. Sie kam aber doch noch. (Konstantin, 4d) 

Unsere Fahrt in die 3 Erlebniswelten
Asien: In Asien haben wir einen Tiger, einen Roten Panda und Paviane gesehen. In Asien gab es auch einen riesigen Indoor-Spielplatz und er war richtig cool.
Alaska: In Alaska gab es Elche, Waschbären und Braunbären. Dann kam eine kleine Gruselhöhle. Als wir aus dem Tunnel herausgegangen sind, haben wir noch Seelöwen, Eisbären und Wölfe gesehen.
Afrika: In Afrika haben wir Gnus und Erdmännchen gesehen. Dann haben wir eine Bootsfahrt gemacht. Auf der Bootsfahrt haben wir Nilpferde, Enten und Strauße gesehen. Am Schluss waren wir noch 10 Minuten auf einem Spielplatz.   (Henry, 3d)

Wir sind mit der ganzen Schule und mit der Niederadener Schule in den Zoo gefahren. Wir sind mit dem Bus gefahren. Es gab sogar einen zweistöckigen Bus. Wir sind mit einem einstöckigen Bus gefahren. Die Fahrt hat 40 Minuten gedauert. Wir waren auch auf der Autobahn. Dann waren wir endlich da. Es dauerte lange bis wir reingehen konnten. Wir wollten als Erstes nach Asien gehen. Das sind wir auch. In Asien haben wir zuerst einen Tiger gesehen. Er ging wie ein Model hin und her. Es sah schön aus. Irgendwann standen wir vor einer großen Halle.Die Halle hieß Drachenland. Im Drachenland habe ich Freunde aus der Niederadener Schule getroffen. Während wir in Alaska waren, ging ich mit Mia. Am Ende waren wir noch lange auf dem Spielplatz. Der Tiger hat mir am besten gefallen. Dann sind wir zur Schule gefahren. Es hat sehr viel Spaß gemacht.   (Kind aus der 3c)

 

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Kinder der 3d machen Ernährungsführerschein

In unserer Schule wird nicht nur Lesen, Schreiben und Rechnen gelehrt, sondern auch die Bedeutung einer gesunden Ernährung von Anfang an vermittelt. Nadine Kapusciok, Ernährungsexpertin und zertifizierte Ernährungstrainerin, führte einen erfolgreichen Ernährungsführerschein in der Klasse 3d durch, um den Kindern wichtige Kenntnisse über gesunde Ernährung zu vermitteln. In praktischen Übungen und spannenden Unterrichtseinheiten erfuhren diese eine Menge über gesunde Lebensmittel und ausgewogene Mahlzeiten. Weiter lernten die Kinder in Theorie und Praxis, wie man Gemüse und Obst richtig wäscht und schneidet, wie man leckere Dips und Gemüse zubereitet und wie man auf Zucker und Fett in Lebensmitteln achten kann. Dabei standen Spaß und Freude am Kochen im Vordergrund und die Kinder waren mit Begeisterung dabei. Frau Kapusciok war davon angetan, mit wie viel Eifer und Neugierde die Jungen und Mädchen bei der Sache waren.   Fotos

 

Arbeiten der 3d im Hexenwäldchen

Unsere Schule am Teilstandort hat im letzten Jahr wieder die Patenschaft für das Hexenwäldchen in Niederaden übernommen: Jedes Jahr im Frühjahr übernimmt das 3. Schuljahr die Pflege im Hexenwäldchen. Nachdem im letzten Jahr Nistkästen aufgehangen wurden und das Wäldchen von Unrat befreit wurde, haben die Kinder der 3d in diesem Jahr wieder den Müll aus dem Wäldchen und dem Adener Bach gesammelt und die Nistkästen kontrolliert und gesäubert. Viele Kinder zeigten sich überrascht, was sie alles an Müll fanden. Außerdem verteilten die Schüler und Schülerinnen in diesem Jahr einen Großteil des angeliefertes Häckselmaterials. Dazu schippten sie den Häcksel auf Schubkarren und verteilten ihn auf einen Weg, der zur neu aufgestellten Ruhebank bis zum Totholzhaufen führt. An den Rand des Weges legten die Kinder dicke Äste, die sie im Wäldchen gefunden hatten. Die Kinder wechselten sich mit den Arbeiten ab, da vor allem das Aufladen des Häckselmaterials sehr anstrengend war. Ein Vater, der in der Nähe wohnte, kam vorbei und half auch noch mit beim Schippen.
Vorbereitet wurde die Aktion "Hexenwäldchen" von Herrn Kleimann (Niederadener Ratsherr) und Frau Reinhart (Fachdienst Stadtgrün der Stadt Lünen). Frau Reinhart zeigte den Schülern und Schülerinnen am Ende noch giftige und essbare Pflanzen im Wäldchen und kündigte an, die Patenschaft künftig im Workshop-Verfahren weiter zu begleiten. Herr Kleimann und seine Frau verteilten zur Überraschung der Kinder Getränke und selbstgebackenen Kuchen.
Die Kinder waren von der ganzen Aktion total begeistert. Einige von ihnen trafen sich am Nachmittag und am Wochenende noch einmal, um weiterzuarbeiten. Regen und Sturm konnten sie nicht davon abhalten.
Hier einige Fotos und Berichte der beteiligten Kinder aus der 3d:
"Unsere Klasse 3d war am 24.3.23 im Hexenwäldchen. Unsere Schule hat die Patenschaft für das Wäldchen. Herr Kleimann hat uns erklärt, dass wir einen Weg bauen und Müll sammeln. Dafür haben wir verwendet: Zangen, Handschuhe, Müllbeutel, Schaufeln, Spaten, Schubkarren und Müllzangen. Wir haben uns mit den Arbeiten abgewechselt. Sogar im Bach haben wir Müll gefunden. Für den Weg haben wir Mulch und Stöcke verwendet. Den Mulch haben wir in die Mitte getan und die Stöcke an den Rand. Zwischendurch haben wir getrunken. Zum Schluss haben wir Bärlauch und Giersch gegessen. Am Nachmittag und am Samstag und Sonntag haben einige Kinder den Weg weitergebaut. Ich habe im Wasser am Hexenwäldchen sogar zwei Enten gesehen."
"Wir waren im Hexenwäldchen. Auf dem Weg zum Hexenwäldchen haben wir Zangen gekriegt, um den Müll aufzusammeln. Außerdem haben wir eine Schubkarre und eine Schaufel mitgenommen. In die Schubkarre haben wir Müll, den wir unterwegs gefunden haben, reingelegt. Im Hexenwäldchen konnte man den Müll auch in einen blauen Sack tun, denn man durfte sich zu zweit einen Sack und eine Zange nehmen. Ich hatte Matilda als Partner. Wir haben uns immer abgewechselt. Wir haben im Graben, am kleinen Bach und in Gebüschen gesucht. Wir haben einen McDonald´s-Becher, einen Raketenanzünder, Plastikteile und ein Feuerzeug gefunden. Ich habe auch drei riesige Weinbergschnecken entdeckt. Die habe ich am Holzstapel abgesetzt. Danach hat uns eine Frau etwas über giftige und essbare Pflanzen erzählt. Dann haben wir Kuchen gegessen und Fanta getrunken. Dann sind wir wieder zurück zur Schule gelaufen. Am Wochenende haben ein paar Kinder noch weiter Holzspäne verteilt."
"Am Freitag war unsere Klasse, die 3d, im Hexenwäldchen. Zuerst hat Herr Kleimann uns alles erklärt, was wir machen sollen und dann haben wir angefangen. Wir haben uns immer in zwei Gruppen aufgeteilt: Eine Gruppe hat Müll aufgehoben und die andere Gruppe hat mit zerkeinerten Holzstückchen einen Weg ins Hexenwäldchen gemacht. Mit Schubkarren, Schaufeln und Harken haben wir das zerkleinerte Holz ins Hexenwäldchen getragen. Manche Kinder waren im Hexenwäldchen und haben mit Schaufeln und Harken den Weg gemacht. Die Kinder in der anderen Gruppe haben den Müll aufgehoben. Zwischendurch haben wir etwas getrunken oder gespielt. Zum Abschluss haben wir ein Gruppenfoto gemacht und Kuchen gegessen."
"Letzten Freitag war meine ganze Klasse im Hexenwäldchen und hat dort gearbeitet. Wir haben den Müll eingesammelt, die Vogelhäuser kontrolliert und einen Weg aus Holzspänen gebaut. Das haben wir so gemacht: Zuerst haben wir mit Stöckern den Weg markiert. Danach haben wir die Schubkarren mit den Holzspänen gefüllt. Dann haben wir die Schubkarren an dem Weg ausgeleert und zuletzt die Holzspäne auf dem Weg verteilt. Das alles haben wir in 1h 30min gemacht. Aber leider sind wir nicht fertig geworden. Zum Schluss gab es noch Kuchen."
"Wir sind mit der ganzen Klasse 3d ins Hexenwäldchen gegangen. Dann haben wir Mülltüten und Zangen genommen. Nun haben wir den Müll aus dem Hexenwäldchen eingesammelt. Dann haben wir mit Schaufeln und Harken Holzhäcksel geholt und einen Weg angelegt. Mit Schubkarren haben wir den Häcksel transportiert. Wir haben lange gearbeitet. Am Ende haben wir Kuchen bekommen und die Sorten waren Schokokuchen und Zitronenkuchen. Zum Schluss haben wir alles eingesammelt und sind zurück zur Schule gelaufen. Am Nachmittag haben wir uns mit ein paar Kindern getroffen und haben weitergearbeitet. Das war ein schöner Tag im Hexenwäldchen."
"Wir waren am 24.3.23 im Hexenwäldchen. Dort haben wir einen Weg aus Stöckern und Mulch gemacht. Wir haben aber auch in Zweiergruppen Müll gesammelt. Mit Zangen haben wir den Müll aufgesammelt und in eine Tüte getan. Den Mulch haben wir mit Schippen in die Schubkarren reingeschaufelt und zu dem Weg gefahren. Auch noch am Wochenende waren Kinder dort. Die Kinder haben dann noch den Weg weiter gemacht. Das war eine ganz schön anstrengende Arbeit. Die Arbeit hat aber Spaß gemacht. Unsere Schule ist Pate vom Hexenwäldchen. Die ganze Aktion kam von Herrn Kleimann. Seine Frau hat Kuchen für uns gebacken, den wir dann am Ende essen durften. Es gab auch etwas zu trinken. Es gab Wasser, Fanta und Apfelsaft zu trinken."  
"Letzte Woche sind wir mit Schubkarren, Schaufeln, Handschuhen und Zangen zum Hexenwäldchen gegangen um Müll aufzusammeln. Zuerst hat Herr Kleimann eine kurze Ansprache gehalten und hat gesagt, was wir machen sollen. Es gab einen Berg mit Mulch, den sollten wir zu einem Weg abtragen. In der Zwischenzeit haben andere Kinder Müll in die Müllbeutel getan. Und Frau Reinhart hat uns den giftigen Aronstab gezeigt und die ungiftigen Pflanzen, die es im Hexenwäldchen gibt, wie zum Beispiel den Giersch und den Bärlauch. Am Ende gab es Kuchen. Die Aktion hat Spaß gemacht."

 

Busschule der Froschklasse

Die Froschklasse hat am 31.01.2023 an dem Projekt NimmBus der VKU teilgenommen.

Dabei haben die Kinder zu diesem Tag einen Bericht geschrieben. Drei Kinder berichten hier auf der Homepage:

Heute hatten wir Busschule. Ein Busfahrer und eine Frau von der VKU haben uns mit einem Bus abgeholt und sind mit uns zu einer anderen Bushaltestelle gefahren, wo uns die Frau vieles gezeigt und erklärt hat. Als Erstes hat die Frau uns gezeigt, wie man richtig im Bus sitzt und wo man nicht sitzen sollte. Danach zeigte sie uns, wie wir aus einem brennenden oder umgekippten Bus schnell rauskommen. Die Plätze für die Rollstühle oder Kinderwagen hat sie uns auch gezeigt genauso wie die Rampe zum Einsteigen und Aussteigen. Draußen vor dem Bus hat uns die Frau mit einer Kartoffel und einem Crock gezeigt, wie ein Fuß aussehen kann, wenn er überfahren wird. Die toten Winkel vorne und hinten am Bus hat sie uns auch erklärt und gezeigt. Zum Schluss durften wir noch eine Vollbremsung erleben. Danach wurden wir wieder zur Schule gebracht. Jetzt können wir alle allein Busfahren.   Lia, 4d

Wir sind an der Schule in einen Bus gestiegen und bis zur Bushaltestelle „In der Bauget“ gefahren. Im Bus wurde erklärt, wie man sich im Bus verhalten soll, z.B. nicht aus Spaß die Knöpfe drücken. Uns wurde gezeigt, wie man den Notfallhammer benutzt und Frau Bitter durfte den Notfallhahn drehen. Dann sind wir ausgestiegen und haben gelernt, dass man einen Meter von der Bordsteinkante entfernt stehen sollte, damit der Bus einen nicht umfährt. Danach hat die VKU-Frau eine rohe Kartoffel in einen Gummischuh gelegt. Der Schuh wurde überfahren und die Kartoffel war zerquetscht. Der Sinn war, uns zu zeigen, dass man nicht vorm Bus drängeln sollte. Anschließend haben wir über den „Toten Winkel“ gesprochen. Wir haben gelernt, dass man nicht ganz nah hinter dem Bus herlaufen sollte, da man überfahren werden könnte oder die Autos einen nicht sehen. Wir sind wieder eingestiegen, sollten uns hinsetzen und festhalten. Der Bus hat eine Vollbremsung gemacht und das Maskottchen wurde durch den Bus geschleudert. Es war sehr interessant und man viel gelernt.    Konstantin, 4d                            

Zuerst sind wir in den Bus eingestiegen und haben uns begrüßt. Dann sind wir losgefahren und sind zu einer Bushaltestelle gefahren. Dann wurde uns ganz viel erzählt, z. B. wo wir sitzen dürfen und wo nicht. Wir haben auch noch eine Vollbremsung gemacht. Jetzt sind wir einmal ausgestiegen und uns wurde wieder ganz viel erzählt. Dann haben wir einen Test gemacht mit einem Schuh und einer Kartoffel und die Kartoffel war danach Matsche. Nun wurde uns erklärt, wie weit uns ein Auto schleudern würde, wenn uns ein Auto anfährt und dass man immer einen Meter Abstand halten soll vom Bus. Jetzt wurde uns der tote Winkel gezeigt. Dann sind wir zurückgefahren. Ich fand das sehr interessant.    Henry, 4d

zu den Fotos

 

3d baut Fleckiflitzer

Fleckiflitzer-Projektwoche vom 15.11.-21.11.2022   zu den Bildern

Am Dienstag haben wir mit Fleckiflitzer begonnen. Wir haben das Grundbrett passend zugesägt und die Heckleiste mit Leim hinten angeklebt. Von Dienstag bis Donnerstag waren immer Eltern da. Wir haben die Vorderachse und Hinterachse gebaut. Wenn wir etwas gesägt haben, haben wir es danach geschliffen. Wir haben mit der Eisensäge einen Eisenstab von 1x13,5 cm und 1x14 cm abgesägt. Der 13,5 cm Eisenstab war für die Vorderachse, der 14 cm Eisenstab war für die Hinterachse. Am Mittwoch haben wir Vorder- und Hinterachse am Holz festgeschraubt. Anschließend haben wir den Motor zusammengebaut, die Motorschnecke aufgesteckt und am Holz befestigt. Aber natürlich haben wir uns immer morgens ein Video dazu angeschaut. Wir haben das Batteriefach und den Schalter montiert. Am Donnerstag war der schönste Tag, denn da war mein Papi dabei. Wir haben die Kabel vom Batteriefach am Motor verlötet und noch ein weiteres Kabel am Schalter angebracht. Danach konnten wir endlich unsere erste Testfahrt mit Batterien machen. Am Freitag haben wir unser Auto dekoriert. Ich habe mein Auto mit Glitzersteinchen und Glitzer dekoriert und eine Schnecke und einen Vogel ddraufgemalt. Am montag haben wir ein Wettrennen gemacht. Ich hatte den 3. Platz. Mir hat die Fleckiflitzer-Projekt-Woche sehr gefallen.    Leonie

Von Dienstag bis Donnerstag haben wir  (unsere Klasse) einen Fleckiflitzer gebaut. Was ist ein Fleckiflitzer? Ein von uns gebautes Holzauto. Zuerst haben wir eine Schablone ausgeschnitten und sie auf ein Holzbrett gelegt und abgezeichnet. Anschließend haben wir die aufgezeichneten Stellen abgesägt. Dann haben wir ein weiteres kleineres Holzstück am Ende festgeleimt. Danach haben wir von der kleinen Metallstange 13,5 und 14 cm abgesägt. Nun haben wir Räder draufgesteckt. Am Mittwoch haben wir dann die Räder angebracht. Dann haben wir den Motor, das Batteriefach und den An- und Ausschalter angeschraubt. Am Donnerstag haben wir das schwarze Kabel mit dem An- und ausschalter verkabelt und das rote Kabel mit der Plusschlaufe verkabelt. Dann mussten wir ein Stück Kabel abtrennen und haben das eine Ende mit dem Motor verkabelt. (Die anderen 2 Kabel waren am Batteriefach befestigt.) Zuletzt mussten wir die Kabel, die am Motor befestigt sind, verlöten. Und fertig ist der Fleckiflitzer!    Matilda

Als Vorbereitung haben wir uns den Film angesehen, wie der Fleckiflitzer gebaut wird. Zuerst haben wir das Grundbrett zurechtgesägt und die Heckleiste angeleimt. Danach haben wir die Achsen auf die richtige Länge gesägt und die Räder aufgesteckt. Auf die Hinterachse haben wir zusätzlich ein Zahnrad für den Antrieb montiert. Jetzt haben wir den Motor an die Heckleiste montiert. Dazu haben wir Flachkopfschrauben benutzt. Nun wurde die Hinterachse montiert. Diese wurde so ausgerichtet, dass die Motorschnecke in das Zahnrad greift. Anschließend wurde die Vorderachse angeschraubt. Nun wurde das Batteriefach mit Senkkopfschrauben angeschraubt. Der Schalter wurde auf die Heckleiste geschraubt. Zum Verkabeln wurde die Isolierung mit einer Abisolierzange an den Enden ein Stück entfernt. Das rote Kabel wurde mit dem Pluspol am Motor verbunden. Das schwarze Kabel vom Batteriefach wurde mit dem Schalter verbunden. Ein weiteres schwarzes Kabel wurde mit dem Schalter und dem Minuspol des Motors verbunden. Dann wurde alles verlötet. Batterien wurden eingelegt und ein Probelauf durchgeführt. Zuletzt durften wir den Flitzer nach eigenen Wünschen dekorieren. Am Montag durften wir noch ein Rennen fahren.    Paula

4d beschäftigt sich mit Kinderrechten

Die Kinder der Froschklasse beschäftigten sich in den vergangenen Wochen mit dem Thema "Kinderrechte". Dabei informierten sie sich und recherchierten, erprobten aber auch Handlungsmöglichkeiten, wenn sie sich in einem Recht verletzt fühlen. Passend zum Weltkindertag am 20. September beteiligten sich die Kinder an der Mal-Kreide-Aktion "Kinder erobern die Straßen" zu den Fragen: Wie soll die Welt in Zukunft aussehen? Wie kann sie für Kinder besser werden? Dabei sind beispielsweise diese Bilder entstanden:

Bilder der 4d zu den Kinderrechten

 

Neues Leben im "Hexenwäldchen"

Am Dienstag, den 22.03.2022 marschierten die Kinder der Klasse 3d mit ihrer Klassenlehrerin Frau Bitter zum nahegegenen "Hexenwäldchen" in Niederaden. Sie brachten 12 Nistkästen mit, die Kinder der Klasse 2d mit fachlicher Unterstützung von "Holzwurm Bodo" und finanzieller Unterstützung von Stadtgrün eine Woche zuvor gezimmert hatten. Am Waldrand wurden sie von Herrn Kleimann, stellvertretender SPD-Vorsitzender, und Herrn Schürmann von Stadtgrün begrüßt. Herr Kleimann, der auch neben dem Hexenwäldchen wohnt, hatte die Idee, eine 24 Jahre alte Patenschaft der Schule mit dem Hexenwäldchen wieder aufleben zu lassen. Künftig soll immer die 3. Klasse für das Hexenwäldchen zuständig sein. Herr Schürmann hatte Greifzangen, Handschuhe und Müllbeutel dabei. Mit Eifer sammelten die Kinder den Müll ein. In der Zwischenzeit befestigte Herr Kleimann mit einigen Kindern die Nistkästen. Außerdem beschäftigten sich die Kinder mit der Lebenswelt der entstandenen Totholzhaufen. Am Ende gab es Kuchen, Saft und Kaffee zur Belohnung.

Berichte der Kinder der Klasse 3d zum Besuch im Hexenwäldchen am 22.03.2022:

Zuerst sind wir zum Hexenwald gegangen. Dann haben die Erwachsenen sich vorgestellt. Nun haben wir das erste Vogelhaus aufgehangen. Und dann sollten wir Bäume suchen, wo wir die anderen Vogelhäuser aufhängen wollten. Danach haben wir Müll aufgesammelt. Frau Bitter hat gesagt, dass ein paar Kinder mitkommen können und den Müll an einer anderen Stelle entsorgen dürfen. Später sind wir zurückgegangen und haben Saft getrunken und Kuchen gegessen. Bald mussten wir ein Foto machen. Zum Schluss haben wir uns bei Herrn Kleimann und seiner Frau bedankt. Dann sind wir zurückgegangen.

Wir sind heute in den Hexenwald gegangen. Dort war Herr Kleimann und der hat mit uns die Vogelhäuser aufgehangen. Manche Kinder haben - während die anderen Kinder die Vogelhäuser aufgehangen haben – Müll eingesammelt. Später hat aber jeder Müll eingesammelt und wir haben Kuchen gegessen. Fast am Ende haben wir fangen gespielt, das hat Spaß gemacht. Zum Schluss haben wir Fragen an Herrn Kleimann gestellt und dann haben wir ein Gruppenfoto gemacht.

Heute waren wir im Hexenwäldchen. Nach 2 Stunden Schule haben wir uns auf den Weg in den Hexenwald gemacht, wo uns Herr Kleimann, der Verwalter des Waldes, schon erwartete. Als wir dort waren, haben wir uns erst mal Gartenhandschuhe angezogen und Müllsack oder Greifzange genommen und Müll aufgesammelt. Und wer keine Werkzeuge mehr bekommen hat, der bewunderte die Flora und Fauna dort. Zwischendurch haben wir noch Trinkpausen gemacht oder mit anderen Kindern fangen gespielt. Außerdem haben wir noch leckeren Marmorkuchen gegessen. Ich habe sogar eine Königsweinbergschnecke gefunden. Seltsamerweise haben wir Fliesen und Dachschindeln gefunden.

 zu den Fotos Bild 1-8 copyright leonie freynhofer

 

 

Projekt Fleckiflitzer der Frosch- und Waschbärenklasse

Fleckiflitzer-Projekt der Froschklasse vom 07.02.-11.02.22

Die Froschklasse hat sich für das Fleckiflitzer-Projekt eine ganze Woche Zeit genommen. Dabei haben die Kinder zu jedem Tag einen Bericht geschrieben.

Schüler/innenberichte:

Tag 1: Zuerst haben wir Holzklötze bekommen. Dann haben wir mit Hilfe einer Schablone eine Art Dreieck auf das Holz gemalt und die Holzklötze in eine Schraubzwinge geklemmt. Nun haben wir an den Linien mit einer Feinsäge gesägt. Dann haben wir 10 cm aus einer Holzleiste gesägt und auf den Fleckiflitzer geklebt. Jetzt haben wir mit Schleifpapier die Kanten glatt gemacht. Anschließend haben wir eine dünne Metallstange in 13,5 cm und 14 cm mit der Metallsäge gesägt. Als nächstes haben wir die 14 cm-Stange genommen und ein grünes Zahnrad in die Mitte geschoben. Dann zwei Distanzrollen auf jeder Seite neben das Zahnrad. Nun haben wir Bügel auf jeder Seite befestigt und dann noch mal Distanzrollen auf jeder Seite und jetzt noch 2 Reifen. Nun nehme ich das 13,5 cm-Stück und stecke 2 Distanzrollen drauf und tue jetzt noch 2 Bügel und 2 Räder dazu.

Tag 2: Heute habe ich den Fleckiflitzer weitergebaut. Als erstes habe ich mit dem Dorn 4 Löcher in das 10 cm lange Stück gebohrt. Danach habe ich die Motorschnecke mit Schrauben montiert. Jetzt stecke ich die Motorschnecke unten an den Motor. Dann montiere ich die hinteren Achsen, indem ich hinten in die Grundform 4 Löcher bohre. Als nächstes lege ich die Achsen so darauf, dass das Zahnrad die Motorschnecke berührt. Zum Schluss montiere ich mit 4 Schrauben die Achsen.

Tag 3: Ich habe als erstes die Vorderachse auseinandergenommen, um das Mittelteil mit einer Schlitzschraube am Fleckiflitzer festzuschrauben. Dadurch kann der Fleckiflitzer im Kreis fahren. Nun lege ich das Batteriefach auf die richtige Stelle, um mit dem Dorn Löcher in das Holz zu bohren. Jetzt wird der Schalter mit einer Kreuzschraube festgeschraubt. Anschließend wird alles verkabelt. Das rote Kabel wird beim Pluspol vom Motor befestigt. Das letzte Kabel verbinde ich vom Motor zum Schalter. Jetzt kann das Auto fahren.

Tag 4: Heute haben wir die Kabel an den Motor gelötet. Dafür wurde der Lötkolben erhitzt und das Lötzinn auf die Kabelenden am Motor getropft und verlötet. Mit Leim wurden die restlichen Holzstücke an das Auto geklebt, um es zu dekorieren.

Tag 5: Heute haben wir den Fleckiflitzer angemalt. Ich habe das Auto rot, schwarz, gelb und braun angemalt. Danach habe ich die Ränder mit bunten Klebestreifen verziert. Anschließend klebte ich noch zwei Schmetterlinge vorne und hinten an meinen Fleckiflitzer. Zum Schluss verzierte ich meinen Fleckiflitzer mit rosa Steinen. Am Montag wird unsere gesamte Klasse ein Wettrennen machen. Und ich freue mich.

Meinungen zur Projektwoche:

Das hat mir beim Projekt Fleckiflitzer besonders gefallen:

Mir hat das Projekt Fleckiflitzer sehr gut gefallen, weil wir mit Werkzeug gearbeitet und auch verkabelt haben. Aber am besten fand ich zu sägen.

Mir hat alles gut gefallen und ich fand cool, dass man ihn (Fleckiflitzer) nicht schieben muss.

Das hat mir beim Projekt Fleckiflitzer weniger gut gefallen:

Ich hätte das Projekt lieber in der Schule als zu Hause gemacht. Das Tagebuchschreiben hat mir keinen Spaß gemacht.

Ich fand das Sägen doof und das mit den Kabeln.

Fotos von der Froschklasse: Fotos Fleckiflitzer2022 Froschklasse

 

Die Waschbärenklasse (3a) berichtet vom Fleckiflitzer-Projekt, das sie vom 15.02.-18.02.2022 durchführte:

Gestern haben wir zuerst das Holz geschliffen. Dann haben wir das Auto gezeichnet, danach haben wir mit der Säge auf den Linien gesägt und wir haben auch noch mit so einem Holzstück gearbeitet. Heute haben wir die Schrauben an die Räder gemacht und so ein grünes Rad. Und wir haben eine Schnecke befestigt und haben den Motor befestigt. Wir haben heute die Fleckiflitzer angemalt. Ich habe meinen Fleckiflitzer komplett schwarz angemalt.   Angelika

Am Dienstag habe ich mit meiner Klasse am Fleckiflitzer gearbeitet und mit den Eltern. Wir haben ein Stück Holz bekommen und noch ein kleineres und dann haben wir eine Schablone bekommen und mussten die Linien nachzeichnen. Danach haben wir mit der Feinsäge die Liniengesägt. Und dann haben wir mit dem Dorn die Löcher gelöchert. Danach haben wir das kleinere Holz in die Hand genommen und es fest geklebt. Dann haben wir die Eisenstange benutzt und 2 Stücke gesägt. Wir haben die Batterie drangemacht und den Motor. Und wir haben ausprobiert, ob es geht und es hat geklappt. Wir haben sie angemalt und fotografiert.   Elif

Heute haben wir unsere Fleckiflitzer gebaut. Wir hatten auch Unterstützung von den Eltern. Wir wurden aufgeteilt. Die Zutaten waren Holz-Schablone. Die haben wir auf das Holzgeklebt und mit einem Stift aufgemalt. Dann habe ich mit einer Holzsäge das Holz abgemacht und dann hatte ich das zusammengeklebt. Dann habe ich die Eisenstangen abgesägt, mit der Eisensäge. Wir haben mit den Fleckiflitzern weitergemacht: Die Kabel und die Stecker angeschlossen.   Zoe

Heute hat meine Klasse mit den Eltern das Fleckiflitzer-Projekt angefangen. Wir haben Holz bekommen und haben eine Schablone auf das Holz gelegt und etwas drauf gezeichnet. Dann haben wir einen Dorn bekommen und Löcher gebohrt. Wir haben dann mit der Holzsäge ein paar Ecken weggesägt. Dann habe ich mit einem Schleifblock die Kanten geschliffen. Ich musste die Eisenstäbe sägen. Dann habe ich die Eisenstäbe geschliffen. Wir haben gelötet und die Kabel mit dem Motor verbunden. Danach klebten wir Schmuck auf unsere Autos. Nun ist das Auto fertig und wir haben ein Wettrennen gemacht.   Evaggelos

Am Dienstag habe ich zum ersten Mal einen Fleckiflitzer gebaut. So habe ich ihn gebaut: Zuerst bekam jeder ein Stück Holz mit einer Schablone. Es gab natürlich auch Helfer. Danach habe ich auf dem Holz gezeichnet, später habe ich gesägt und dann habe ich das Holz geschliffen und habe mit Leim ein anderes Holz auf das Holz geklebt und danach war fast Schulschluss. Dann habe ich beim Aufräumen geholfen. Heute habe ich die Räder und den Motor drangebaut. Zuerst habe ich mit dem Dorn Löcher gemacht und dann habe ich das Batteriefach drangemacht. Heute durften wir unsere Fleckiflitzer anmalen und ich habe ein paar Farben gemischt.   Melisa

Das hat mir beim Projekt Fleckiflitzer besonders gefallen (Meinungen der Klasse zum Fleckiflitzer-Projekt):

Sam: Den Flecki zu bemalen und zu bauen.

Mattis: Dass wir das Auto selber gebaut haben.

Evaggelos: Das Sägen und die Wettrennen haben mir gefallen.

Lina: Als ich ihn zum ersten Mal fahren gelassen habe.

Selina: Dass ich es mit Hilfe gebaut habe.

Fabienne: Dass ich meinen Fleckiflitzer selber bauen durfte.

Laura: Wir haben so viel Spaß gehabt, das war schön.

Emely: Mir hat das Bauen Spaß gemacht und das Malen. Also alles.

Die Waschbärenklasse bedankt sich herzlich bei unseren fleißigen Helfern für deren Unterstützung beim Bauen der Fleckiflitzer!!!!

 

Besuch der Ökologiestation zum Thema "Kartoffel"

In der Woche vom 13. bis 17. September besuchten alle Klassen des 3. Jahrgangs die Ökologiestation in Bergkamen. Das Angebot des außerschulischen Lernpartners zum Thema „Kartoffel“ bildet den Einstieg in das Sachkundethema „Kartoffel“ und das Deutschthema „Rezepte schreiben“.

Einige Kinder aus der Rabenklasse berichten:
Wir waren an der Ökologiestation. Wir haben einen Kreis gebildet und wir haben auf jemanden gewartet. Danach haben wir Schaufeln gekriegt und dann sind wir zum Feld gelaufen und haben Kartoffeln geerntet. (Emirhan)
Wir haben Kartoffeln geerntet. Wir haben Kartoffeln geschält. Ich habe Kartoffeln gerieben und Haferflocken in die Schüssel gepackt. Wir haben später Reibeplätzchen gegessen. Ich habe noch Verstecken gespielt. (NN)
Wir waren mit unserer Klasse in der Ökologiestation und haben Kartoffeln ausgegraben. Dann haben wir Eier in die geriebenen Kartoffeln getan und Haferflocken und einen Esslöffel Salz. Danach haben wir gegessen und haben gespielt. (NN)
Wir waren an der Ökologiestation zum Thema Kartoffeln. Sie haben uns abgeholt und danach haben wir einen Erzählkreis gemacht und sie haben uns über Kartoffeln Fragen gestellt. Ich habe im Feld 5 Kartoffeln gefunden und ich habe ne Zwiebel geschnitten und wir haben Kartoffeln gerieben. Dabei habe ich in meine Hand geschnitten, es hat sehr weh getan. (Melisa)

Fotos von der Rabenklasse

 

Auch Kinder aus der Waschbärenklasse erzählen von der Ökostation:

Ich war bei der Ökologiestation. Birgit hat uns Fragen gestellt. Und dann waren wir Kartoffeln ernten und ich habe eine kleine gefunden. Danach haben wir die Kartoffeln geschält und ins Wasser gesteckt. Jeder hat Kartoffeln gerieben und ich habe eine Zwiebel gerieben. Danach hatten wir Pause, wir haben gespielt. Und dann haben wir gebacken, wir hatten ein Rezept: 3Eier, 7 Löffel Müsli, 1 Löffel Salz. Ich habe eine Ei ins Rezept gepackt. Dann haben wir gefrühstückt und die Eltern haben Reibeplätzchen gemacht. Mein Papa hat für mich ein Herz-Reibeplätzchen gemacht.  (Elif)

Wir waren in der Ökologiestation. Wir haben ein bisschen über die Kartoffel geredet. Dann sind wir aufs Feld gegangen. Wir haben Kartoffeln ausgegraben. Wir hatten Kartoffelkönige. Wir haben dann Kartoffeln geschält . Wir haben auch gerubbelt. Wir haben sie sauber gemacht. Wir haben Pause. Die Eltern haben die Reibeplätzchen gebacken. Sie haben uns gerufen. Es war so schön und das wars. Ihr müsst mal dahin, ihr macht so viel.  (Laura)

Wir waren gestern auf der Ökologiestation. Zuerst haben wir Fragen beantwortet. Danach sind wir zu einem Zelt gelaufen. Da haben wir etwas über Kartoffeln besprochen. Danach haben alle eine Schaufel bekommen. Mit der Schaufel haben wir Kartoffeln ausgebuddelt. Danach haben wir Kartoffeln geschält und gerieben. Dann haben wir einen Kartoffelteig gemacht. Dann haben einige Kinder draußen auf der Wiese gespielt. Dann haben wir alle gefrühstückt. EInige Minuten später haben wir Reibeplätzchen gegessen. Dann haben alle sich verabschiedet und dann war der Ausflug auch schon vorbei.  (Fabienne)

Wir waren in der Ökostation. Da haben wir Fragen beantwortet. Dann haben wir Schaufeln bekommen. Dann gehen wir auf ein Kartoffelfeld, da haben wir Kartoffeln gesucht. Ich habe eine große Kartoffel gefunden. Wir haben viele gefunden. Es gab 4 Kartoffelkönige, die durften den Eimer zurück ins Zelt tragen. Dann haben wir sie geschält und gerubbelt. Dann haben wir 3 Eier und 6 Löffel Haferflocken dazu getan. Dann durften die Kinder auf der Wiese spielen und die Erwachsenen haben Reibeplätzchen gemacht. Dann haben wir sie gegessen. Wer mochte durfte Apfelmus. Dann haben wir uns bedankt.  (Mattis)

Wir waren in der Ökologiestation und wir haben Kartoffeln geerntet und dazu haben wir auch die Kartoffeln gegessen. Aber nicht so gegessen: Wir haben die Kartoffeln gerieben und wir haben Eier, Haferflocken und Salz rein gemacht und dann haben wir Reibeplätzchen gemacht und haben sie gegessen. Und ich wurde Kartoffelkönige.  (Nico)

Wir waren in der Ökologiestation und die Frau hat uns Fragen gestelltund wir haben die Fragen beantwortet. Danach sind wir zum Feld gegangen, da haben wir Kartoffeln geerntet. Danach haben wir die Kartoffeln geschält und dann haben wir die Kartoffeln gerieben und mit Haferflocken, Eiern und Salz gemischt. Dann haben die Eltern die Mischung gebraten und wir haben gespielt und gefrühstückt. Dann waren die Reibeplätzchen fertig und alle die wollten haben Apfelmus bekommen. Und dann war auch Schluss.  (Lina)

Wir sind zum Zelt gegangen. Da hat uns Birgit Fragen gestellt. Dann haben wir die Fragen beantwortet. Dann sind wir zur Station gegangen und Max hat uns Schaufeln gegeben. Und dann sind wir auf das Feld gegangen. Dann haben wir die Kartoffeln geerntet. Dann sind wir wieder zurück gegangen und haben die Kartoffeln gerieben und geschält und die Eltern haben die Reibekuchen gebacken. Wir haben draußen solange gespielt. Dann haben wir Reibeplätzchen gegessen.  (Sam)

Fotos von der Waschbärenklasse

 

Kindertexte zum Ausflug der Froschklasse am 16.9.21 zur Ökologiestation zum Thema „Kartoffel“

Wir haben Kartoffeln geerntet und daraus Reibeplätzchen gebacken und es waren die besten Reibeplätzchen, die ich je gegessen habe.

Wir haben ein „Ja/Nein“-Spiel gespielt. Wir haben einen Wettbewerb gemacht, wer die kleinste Kartoffel findet und ich habe gewonnen.

Wir haben richtig viel mit dem Hund Kia gespielt und es gab noch einen Hund, aber der war zu faul.

Uns wurde die Geschichte von der Kartoffel erzählt.

Ich habe mit meinen Freunden Fangen gespielt.

Die Hunde haben auch mitgebuddelt.

Ich gebe der Ökologiestation 100 von 100 Punkten, weil mir alles Spaß gemacht hat.

Wir haben Fangen mit der ganzen Klasse gespielt. Wir sind zusammen zum Kartoffelfeld gegangen. Am Kartoffelfeld hatten wir eine abgegrenzte Seite, da wo wir mit einer Schaufel graben durften. Henry Heryng wurde Kartoffelkönig. Da wo wir vom Kartoffelfeld wieder da waren, haben wir Fangen gespielt. Anschließend haben wir Reibekuchen vorbereitet, also Kartoffeln geschält und ins Wasser getan. Nach einer kurzen Runde Fangen haben wir die Kartoffeln gerieben. Wir haben ein Nein- und Ja-Spiel gespielt, da wo Fragen gestellt wurden. Der Hund Kia hat mitgespielt, meistens wusste sie die richtigen Antworten. Irgendwann waren die Reibekuchen fertig, dann durften wir 3 Reibekuchen, aber Lenny hat glaube ich 10 gegessen. Maxi hat ganz viele gegessen, bestimmt zwischen 9 und 15. Konsti hat gesagt, er hat 10 oder 11 gegessen und das Rezept will ich ja nicht vergessen. Erst haben wir die Kartoffel-Zwiebel-Brühe reingemacht, 5 Eier, 10 Löffel Haferflocken, 1 Löffel Zucker (???) und 10 mal gerührt. Mir hat es sehr gut gefallen und ich gebe dem Ausflug 10 von 10 Punkten.

Wir sind zur Ökostation gefahren. Dann haben wir Fangen gespielt. Dann rief eine, wir sollten ins Zelt. Natürlich sind wir ins Zelt gegangen. Wir haben uns begrüßt.

Ein paar Minuten später sind wir aufs Feld gegangen. Wir suchten nach Kartoffeln bis wir welche gefunden haben. Dann sind wir wieder ins Zelt gegangen und haben die Zutaten für Reibekuchen gemischt. Danach sind wir wieder rausgegangen und haben wieder Fangen gespielt.

Die Mütter haben die Reibekuchen so lange gemacht. Dann waren die Reibeküchlein fertig und wurden gegessen.

Dann haben wir noch ein paar Spiele gespielt. Der Hund Kia hat natürlich wieder mitgespielt. Sie hatte alles bis auf eine Frage richtig und ich hatte eine Frage nicht richtig.

Es hat mir gut gefallen, weil wir Kartoffeln ausgraben durften und weil wir die Reibeküchlein gemacht haben und weil wir raus durften.

Fotos von der Froschklasse

 

 

Leseshow mit Fritzi Bender

„Balduin fühlt lila“

Ganz kurz vor den Ferien, am 30.06.21, kam Fritzi Bender zu uns in die Schule nach Niederaden, weil wir Kulturstrolche sind.

Zunächst haben wir uns über Chamäleons unterhalten, was die so können und dann hat uns Fritzi Bender das Chamäleon Balduin gezeigt und vorgestellt – das war eine Handpuppe. Balduin ist die Figur aus Fritzis Bilderbuch und die konnte sogar sprechen. Wir glauben, dass Fritzi Bauchrednerin ist. Auf jeden Fall ging es in der Geschichte um Balduin und um eine tolle Freundschaft, obwohl Lila anders war. Lila war neu in der Klasse. Die Bilder von dem Bilderbuch wurden mit einem Diaprojektor gezeigt. Es war eine ganz tolle Vorstellung und einige Kinder von uns sind vor Lachen vom Stuhl gefallen.

Dann haben wir noch Autogrammkarten und Postkarten bekommen, die wir verschicken können. Frau Bitter hat uns versprochen, ein Buch von Fritzi Bender zu kaufen und mitzubringen. Da sind wir schon jetzt gespannt.

Die Froschklasse

zu den Fotos

 

Impressionen aus dem Kunstunterricht

Drei Klassen verschönerten ihre Garderobe mit Bildern aus dem Kunstunterricht zu folgenden Themen:

Bunte Häuser, Roboter und Im Regenzu den Fotos

 

Insektenhotels der 3a und 3b

Die kreativen Insektenhotels der Klasse 3a und 3b bieten summenden und krabbelnden Insekten einen geschützten Brut- und Wohnplatz. Möglich wird das durch Befüllung des "Raumes" mit unterschiedlichen Naturmaterialien.

zu den Fotos der Klasse 3a

zu den Fotos der Klasse 3b

 

Zum Muttertag herzliche Glückwünsche von der Klasse 1b

Mit dem folgenden Video wünscht die Hundeklasse (1b) allen Müttern einen schönen Muttertag.

Hier geht es zum Video

 

Klasse 3b stellt Waldboxen aus

Die Kinder der Fuchsklasse (3b) haben sich mit dem Thema Wald beschäftigt und ihre gebastelten Waldboxen fotografiert.

Mia schrieb zu ihrer Waldbox:
Wir die Klasse 3C hatten die Aufgabe eine Waldbox zu machen.
Meine Waldbox habe ich mit Wasserfarben angemalt. Den Himmel blau mit einer Sonne. Die Wolken habe ich ausgeschnitten und aufgeklebt. Den Hintergrund habe ich mit Bäumen und Büschen bemalt. Aus unserem Garten habe ich Moos gesammelt und in die Box gelegt. Um zu zeigen welche Tiere im Wald leben, habe ich verschiedene Playmobil Tiere ausgesucht und in die Box gestellt. Dazu gehören Igel, Hasen, Eichhörnchen, Vögel, einen Wolf, ein Reh, eine Eule und verschiedene Pflanzen. Der Playmobildhund soll ein Fuchs sein. Die Muschel soll eine Schnecke sein.
Hier noch ein paar Infos zum Wald. Die Blätter im Wald produzieren Sauerstoff. Aus den Früchten der Bäume entstehen neue Bäume. Ich hoffe euch gefällt meine Waldbox.
Nikola schrieb zu ihrer Waldbox:
Ich habe die Waldbox gemacht, weil wir in der Schule das Thema Wald hatten. Ich habe aus buntem Papier den Boden und die Wände gemacht. Ich habe eine Eule auf den Baum gesetzt. Ich habe für eine Wolfsfamilie aus Stöcken eine Höhle gebaut. Der Lux beobachtet aus der Ferne das Reh, das gerade frisst. Die Füchse jagen die Hasen. Die Hasen fressen Karotten. Der kleine Papagei soll ein Sprecht sein, der am Baum hämmert. Die Vogelfamilie sitzt in ihrem Nest.  
Kerem schrieb zu seiner Waldbox:
Ich habe doppelseitiges Klebeband benutzt, damit alle Dinge in der Waldbox nicht verschieben. Ich habe einen Fluss gemalt, damit die Tiere trinken können. Ich habe eine Sonne gemalt, weil ich darstellen wollte, dass es Sommer ist.

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Waldboxen der Klasse 3d

Im Distanzunterricht haben die Schüler und Schülerinnen der Klasse 3d das Thema Wald behandelt. In diesem Rahmen haben sie Waldboxen erstellt.

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Klasse 3c präsentiert ihre Waldboxen

Die Kinder der Klasse 3c haben im Distanzunterricht Naturmaterialien im Wald gesammelt und damit schöne Kunstwerke erstellt.

Hanna schreibt: "Die Kinder der Klasse 3c haben Stöcker, Äste, Moos, leere Bienennester und Schnee für ihre Waldbox gesammelt. Als Tiere haben sie zum Beispiel Playmobilfiguren genommen. Viele haben auch Schilder gebastelt, auf denen stand, was zum Beispiel ein Förster im Wald zu tun hat oder welche Tiere wozu gut sind. Dann haben sie noch Texte dazu geschrieben, in denen beschrieben wurde, wie der Wolf gerade ein Reh angreift, zum Beispiel. Die Klasse 3c hatte viel Spaß bei diesem Projekt." 

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Klasse 1b zeigt das Theaterstück der streitenden Adventskerzen

Ein paar Kinder aus der Hundeklasse zeigen uns, wie sich die 4 Kerzen am Adventskranz streiten. Wie die Geschichte endet, müsst ihr euch anschauen.

 

 

 

Die Klassen 3a und 3d bauten schnelle Autos

Die Klassen 3a und 3d arbeiteten an einem Projekt mit dem Namen Flecki Flitzer. Der Flecki Flitzer ist ein batteriebetriebenes Auto. Dazu bekamen die zwei Klassen Kisten mit Baumaterial und Werkzeugen: zum Beispiel Feinsägen, Zwingen, Leim und vieles mehr. In mehreren Schritten bauten die Schüler und Schülerinnen den Flecki Flitzer zusammen. Jedes Kind hat einen Flitzer fertiggestellt. Am Ende des Projektes haben alle ein Wettrennen gemacht. Das schnellste Auto in der 3d hatte Daria.

Niklas aus der 3a berichtet: "Zuerst haben wir uns Videos über die Bauanleitung angeguckt. Als Nächstes haben wir angefangen zu sägen, schleifen, schrauben, bohren, kleben und zu stecken. Nachdem wir alles zusammengebaut hatten, durften wir den Flecki Flitzer anmalen. Zum Schluss haben alle Kinder ein Rennen auf dem Schulhof gemacht. Das hat uns allen sehr viel Spaß gemacht."  Fotos aus den 2 Klassen

 

Klasse 3a besucht die Ökostation

Wir waren vor den Herbstferein in der Ökologiestation. Da haben wir das Thema Kartoffeln gehabt. Die Besitzer der Ökologiestation haben uns erstmal alles erzählt. Und dann sind wir ins Kartoffelfeld gegangen und haben die Kartoffeln ausgegraben.    von Mia, 3a      zu den Fotos

 

Vorlesetag in der Froschklasse

Unser Vorlesetag 2020

Am 20.11.2020 haben wir in unserer Klasse ein besonderes Buch kennengelernt.

Es heißt „Das Farbenmonster“ und ist ein Pop-up-Bilderbuch. Darin geht es um ein Monster, das ganz durcheinander ist wegen seiner Gefühle: Wut, Gelassenheit, Angst, Traurigkeit, Freude und Liebe.

Zunächst haben wir über Farben gesprochen und welche Gefühle wir damit verbinden. Und das haben wir ganz unterschiedlich gesehen. Manche fanden, dass Rot für Liebe steht, andere eher für Blut. Dann hat Frau Bitter uns das Buch vorgelesen und die aufklappbaren Bilder dazu gezeigt.

Danach haben wir ein kleines Büchlein bekommen, in dem wir Beispiele und Situationen zu den Gefühlen aufschreiben konnten, also wann man dieses Gefühl schon mal hatte.

Dann haben wir ein eigenes Farbmonster auf Pappe aufgemalt und ausgeschnitten. Für diese konnten wir mit verschiedenem Material wie Federn, Filz, Trinkhalme u.s.w. Wohnungen in Schuhkartons bauen. Das haben manche allein, zu zweit oder auch zu dritt gemacht.

Wir konnten auch Farbmonster aus Mundspateln herstellen oder auch vorgegebene Monster ausmalen und einen farblich passenden Hintergrund dazu gestalten.

Für die anderen Klassen haben wir dann noch eine kleine Ausstellung dazu aufgebaut, nur die Bilder waren noch nicht fertig.

Das Farbenmonster ist ein sehr schönes Buch über Gefühle und Farben und der Vorlesetag – besonders das Basteln - war toll.

Die Kinder der Froschklasse     zu den Fotos

 

 

Kulturstrolche 2d

Wir Frösche nehmen ab diesem Jahr an einem Projekt teil, das Kulturstrolche heißt. Am 23.9.20 war deshalb eine Frau Hüdepöhl bei uns in der Schule . Unser Projekt gehörte zu Kunst und hieß: Basteln mit Naturmaterialien. Wir sind gemeinsam durch das Gelände neben und hinter der Schule und auf den Sportplatz gegangen. Dort haben wir Blätter, Rinde, Samen usw. angesehen und gesammelt und die Frau hat uns ganz viel dazu erzählt. Wir haben auch Spiele gespielt, wo man Dinge suchen musste oder auch schätzen sollte, welcher Baumstamm dicker ist. Dann sind wir zurück in die Schule und haben mit unseren Naturmaterialien Bilder gestaltet. Die sind ganz unterschiedlich geworden und wir durften auch noch Glitzersand darauf streuen. Das war ein schöner Tag.     zu den Fotos

 

Fahrradtraining der 2d auf dem Schulhof

Am 11.9.2020 haben wir Frösche unser Fahrradtraining auf dem Schulhof gemacht. Wir haben zunächst gelernt, wie wir unser Fahrrad schieben müssen, von welcher Seite wir aufsteigen sollen und wie man die Pedale richtig einstellt. Auch über das Umschauen und das Handzeichen haben wir gesprochen. Dann hat uns Frau Bitter in sechs Gruppen eingeteilt und wir mussten an Stationen verschiedene Übungen machen. Das waren: Langsam um die Wette fahren, Slalom um viele Hütchen, eine große Acht fahren, Start mit Umschauen und dabei eine Zahl erkennen und dann in einem Feld bremsen, im Kreis fahren und Abstand zum Fahrrad davor halten und Fahren in einer Spur, die immer schmaler wurde. An jeder Station war ein Elternteil und hat geholfen. Zum Schluss sind wir noch kreuz und quer alle zusammen über den Schulhof gefahren. Frau Bitter hat auf der Trillerpfeife gepfiffen und bei einmal Pfeifen mussten wir die linke Hand ausstrecken und bei zweimal Pfeifen die rechte. Es hat viel Spaß gemacht und wir wollen das noch mal machen.  zu den Fotos

 

Lesestunde in der 2a

Die Kinder Klasse 2a genießen das Lesen Montag morgens mit Kuscheldecke und Taschenlampe. Die Bücher leihen sie sich aus der Klassenbücherei aus und geben sie anschließend mit Hilfe von Eltern und Großeltern in Antolin (einem Leseprogramm) ein.   zu den Fotos

 

Zirkusprojekt 2019

Aus der Klasse 4d schreiben einge Kinder dazu:

Zirkus Projekt 2019: Die Zauberer
Tag 1:
Am ersten Tag haben wir uns alle (Niederaden und Horstmar) in Horstmar an der Schule getroffen. Dann sind wir zusammen zum Zirkuszelt gelaufen und haben uns in die Gruppen A und B aufgeteilt. Danach haben wir uns das Stück angeguckt, die Clowns haben die Hauptrolle gespielt. Es gab: Zauberer, Clowns, Fakir und Feuer, Artisten, Trapez, Akrobatik, Schwarzlichttänzer.
Dann mussten wir nach vorne kommen und uns aussuchen, was wir machen wollen. Ich habe mich für die Zauberer entschieden.
Tag 2:
Da ich in der Gruppe B eingeteilt war, startete mein Tag um 10:45uhr in Horstmar an der Schule. Heute haben wir unsere Zaubertricks geübt. Ich würde euch gerne mehr darüber erzählen, doch leider spricht ein Zauberer nicht über seine Tricks.
Tag 3:
Wieder startete der Tag für Gruppe B um 10:45 Uhr in Horstmar. Heute mussten wir uns aussuchen, mit welchem Partner wir zusammen einen Trick vorführen wollten und auch was genau wir zeigen wollten. Das haben wir dann zusammen geübt.
Tag 4 (Generalprobe):
Heute startete der Tag für alle Kinder um 8 Uhr, denn es war Generalprobe. Wir haben uns wieder in der Klasse getroffen, wo wir die letzten Tage geprobt hatten und sind von dort dann mit allen Kindern ins Zirkuszelt gegangen. Als Erstes zeigte uns Gruppe A, was sie alles in den letzten Tagen gelernt hatten. Nach einer kurzen Pause waren wir an der Reihe.
Tag 5 (der wichtigste Tag)
Um 13:30 Uhr haben wir (Gruppe B) uns heute getroffen. Wir haben unsere Kostüme bekommen und einige Kinder mussten geschminkt werden. Um 14 Uhr war die erste Vorstellung, jeder wartete gespannt auf seinen Auftritt. Danach gab es eine kleine Pause und wir konnten spielen, essen und trinken. Im Bürgerhaus wurden sogar für uns Kinder ein paar Filme gezeigt. Um 17 Uhr war dann die nächste Vorführung.
Schade, dass die Zirkuswoche schon vorbei ist, es hat so viel Spaß gemacht und könnte ruhig noch eine Woche länger gehen.

Zirkuswoche in der Gruppe "Fakir und Feuer"
Am ersten Tag hatten wir eine Vorstelllung, wo alle Darbietungen, an denen wir uns beteiligen konnten, gezeigt wurden. Nach dieser Vorstellung mussten wir uns entscheiden, in welche Gruppe wir wolten. Ich wollte Fakir und Feuer machen.
Am zweiten Tag haben wir mit den Proben begonnen. Es war sehr spannend, wir haben viel geübt, aber das war auch notwendig, denn das, was wir machten, war sehr gefährlich. Der Zirkusdirektor, Eltern und Lehrer erklärten und zeigten uns die notwendigen Handgriffe und Tricks. Sie halfen uns bei den Proben und unterstützten uns die ganze Zeit. Wir stellten und legten uns auf Scherben und Nagelbrett, wir strichen uns mit Feuer über die Hand und haben auch Feuerstäbe mit den Händen gedreht. Bei manchen Kindern hat sich dann sogar ein anderes Kind auf den Bauch, bzw. den Rücken, gestellt, während sie auf den Scherben oder dem Nagelbrett gelegen haben.
Nach einem weiteren Tag, den wir mit Proben verbrachten, fanden dann am dritten Tag die Vorstellungen statt. Wir hatten zwei Vorstellungen, beide waren echt super, alles hat perfekt geklappt.
Das Zirkusprojekt war eine tolle Erfahrung und hat viel Spaß gemacht.

Das Schwarzlicht
Am ersten Tag haben wir uns das ganze Projekt angeguckt und wir konnten uns entscheiden, in welche Gruppe wir wollen. Ich habe die Gruppe mit dem Schwarzlicht genommen. Als alle eine Gruppe hatten, durften wir in die Turnhalle gehen. Die Lehrer und Zirkusleute haben uns zuerst einiges erklärt und dann haben wir ein Spiel gespielt. Als das Spiel zu Ende war, durften wir gehen.
Am zweiten Tag haben wir uns beim Schwarzlicht in Gruppen aufgeteilt. Ich habe die langen weißen Bänder genommen. Am Ende haben wir etwas Ähnliches wie eine Generalprobe gemacht. Als wir fertig waren, durften wir gehen.
Am dritten Tag haben wir zuerst die Masken gemacht und danach eine Generalprobe im Zelt.
Am vierten Tag sind wir ins Zelt gegangen und haben eine Generalprobe gemacht. Wir hatten abends einen Auftritt.
Am fünften Tag hatten wir morgens einen Auftritt und nach dem Auftritt war für Gruppe A das Zirkusprojekt zu Ende.

Die Artisten
Wir haben verschiedene Figuren gemacht:
Zu dritt haben wir das Hochhaus gebildet – ein Kind hat im Vierfüßlerstand gestanden, das zweite Kind stad breitbeinig über den Schultern und das dritte Kind stand auf dem Rücken des ersten Kindes.
Im Netz haben sich zwei Kinder mit leicht gebeugten Knien gegenüber gestellt und das dritte Kind hat sich auf die Oberschenkel der beiden Kinder gestellt.
Zu sechst haben wir eine Bank gemacht – ein Kind hat im Vierfüsslerstand gestanden, das zweite Kind hat sich auf dessen Rücken gesetzt. Das nächste Kind hat sich auf dessen Schoss gesetzt und die anderen Kinder haben sich ebenfalls auf den Schoss der nächsten Kinder gesetzt .
Mit acht bis neun Kindern haben wir ein Fantasiebild dargestellt – ein Kind lag mit zur Seite ausgestreckten Armen auf dem Boden, neben den Beinen standen zwei Kinder mit dem Rücken zueinander, davor machten zwei Kinder einen Handstand und wurden von den Beiden gehalten. Zwei weitere Kinder haben die beiden Handstandkinder von der Seite gestützt; das letzte Kind wurde auf die Füße des liegenden Kindes gestellt.

Turnen am Trapez
Vom 3. bis zum 7. Juni fand am Zirkuszelt neben der Horstmarer Schule das Zirkusprojekt statt. Alle Klassen aus Niederaden und Horstmar nahmen daran teil. Die Kinder wurden in verschiedene Gruppen eingeteilt: Clowns, Zauberer, Trampolinspringer, Schwarzlichtjongleure, Fakire, Akrobaten und Trapezkünstler. Ich selber war in der Trapezgruppe.
Am Montag, den 03.06.2019 wurde uns die Zirkusvorstellung von Lehrern und Eltern vorgestellt, und wir haben uns die Gruppen ausgesucht.
Am Dienstag fingen wir mit dem Training an. Erst einmal mussten wir am Trapez hängen, die Arme ausstrecken und wieder hoch kommen. Dann ging es weiter mit vielen Figuren. Eine Hälfte der Gruppe ging an das linke Trapez, eine an das rechte. Man musste immer gleichzeitig mit seinem Patner die Figur machen.
Am Mittwoch trainierten wir das gleiche nochmal.
Am Donnerstag war die Generalprobe. Alles lief super.
Am Freitag waren die Vorstellungen und wir haben viel Applaus bekommen. Es hat Spaß gemacht.

Die Clowns
Wir haben uns am Montag alle um acht Uhr am Zirkuszelt getroffen. Dann haben die Clowns, Artisten, Schwarzlichtjongleure und Fakire alles aufgeführt, was wir später nachmachen sollten. Dann sind wir in verschiedene Klassen gegangen und haben unsere Texte geübt.
Am nächsten Tag haben wir nur die Texte geübt. Am Mittwoch hatten wir Generalprobe. Wir haben das alles sehr gut gemacht.
Am Donnerstag war es dann so weit: Wir hatten die Vorstellung. Wir haben zum Glück keinen Fehler gemacht.
Am Freitag war eigentlich alles wie am Donnerstag. Wir waren trotzdem sehr aufgeregt, aber wir haben es geschafft. Wir fanden die Woche sehr cool, aber sie ging schnell vorbei.
                                                                      

Die Seiltänzer
Nachdem fest stand, wer alles in der Gruppe der Seiltänzer ist, wurde uns erklärt, was wir alles zum Üben und für den Auftritt im Zirkus benötigen. Alle sollten eine schwarze Leggins anziehen, ein weißes T-Shirt und Turnschläppchen,die wären wichtig für die gute Balance auf dem Seil.
Am zweiten Tag verteilten wir die verschiedenen Tricks und übten sie dann in der Aula .
Am dritten Tag wiederholten wird die Tricks und übten ständig das Rein- und Rausgehen, so wie wir das in der Zirkusvorstellung machen sollten.
Dann war es am vierten Tag Zeit für die Generalprobe, wo wir uns gegenseitig die ganze Zirkusvorstellung von Gruppe A und Gruppe B angeguckt haben.
Endlich war es dann soweit für die erste Vorstellung. Wir wurden geschminkt, haben unsere Glitzerwesten anbekommen und haben uns vor dem Auftritt aufgewärmt. Ohne Pannen und mit viel Aufregung haben wir den Auftritt gemeistert.
Das Projekt hat viel Spaß gemacht !
Ich würde immer wieder daran teilnehmen.
ZIRKUSWELT na, na , na, na , na …………….

 

Die Busschule

Heute, am 28.5.2019, hatten wir Busschule. Eine Frau von der VKU ist zu uns in die Schule gekommen. Als Erstes haben wir uns Bilder angeschaut. Dazu hat die Frau uns die Fahrpläne erklärt und die wichtigsten Regeln genannt, zum Beispiel, dass wir einen Sicherheitsabstand einhalten müssen. Der lautet: Zwei Schritte weg vom Bus! Wenn man zu nah am Bus ist, kann der Fuß überrollt werden. Danach sind wir rausgegangen. Dort wartete ein Bus auf uns. Wir sind eingestiegen und zu einem Parkplatz gefahren. Dort hat uns die Frau erklärt, was man tun kann, wenn der Bus einen schweren Unfall hat und umkippt. Es gibt einen Hammer. Mit dem schlägt man die Scheibe ein und dann tritt man mit dem Fuß gegen die Scheibe oder drückt sie mit den Händen raus. Es gibt auch oben an der Tür einen Drehknopf, den kann man drehen und dann geht die Tür auf. Die Frau hat mit uns ein Experiment gemacht und zwar haben wir eine Kartoffel in einen Schuh gelegt. Der Bus ist in Schrittgeschwindigkeit über den Schuh gefahren und die Kartoffel war nur noch Matsche! Danach hat sie uns gesagt, dass wir keine Angst haben müssen, wenn wir zwischen den Türen stehen und die zugehen, denn sie gehen automatisch wieder auf. Zum Schluss sind wir in den Bus eingestiegen und der Fahrer hat eine Vollbremsung gemacht. Die Frau hat und vorher erklärt, wie wir uns festhalten müssen. Es war ein schöner Vormittag. Jetzt habe ich keine Angst, Bus zu fahren.
Pia Sch., 4d  

In der zweiten Stunde kam zu uns in die Klasse eine Frau von der Busschule. Ihr Name war Frau Willingmann. Als wir alle leise waren, stellte sie sich vor. Sie erzählte uns, dass gleich ein Bus uns abholen kommt. Davor erklärte sie uns die Gefahren, die passieren können. Wir müssen also aufpassen, dass wir bei der Haltestelle ein oder zwei Meter weg bleiben. Dann erklärte sie uns den toten Winkel, zum Beispiel hinter dem Bus ist einer. Dann war 10 Minuten Frühstückspause. Danach sind wir in den Bus eingestiegen. Ganz hinten im Bus saß ein Kuscheltier. Als wir uns dann alle hingesetzt hatten, sind wir zur Scharnhorststraße gefahren. Frau Willingen erklärte uns, wie wir uns festhalten müssen, wenn der Bus voll ist. Dann sagte sie uns, warum hinten ein Kuscheltier sitzt, weil das zu gefährlich ist, wenn der Bus bremst. Dann sind wir ausgestiegen und sie hat uns die Rampe für behinderte Menschen gezeigt. Danach holte sie einen Schuh mit einer Kartoffel. Sie zeigte uns, was passiert, wenn unser Fuß unter dem Bus steckenbleibt. Es ist alles kaputt gegangen. Dann sind wir wieder in den Bus eingestiegen und der Busfahrer hat uns eine Vollbremse gezeigt. Danach ging es für uns zurück zur Schule.    Sammy, 4d

zu den Fotos

 

Übernachtung in der Ökostation

Am 23.Mai sind wir morgens um 8.30 Uhr mit der gesamten Klasse zur Ökologiestation gewandert. Die Wanderung hat drei Stunden gedauert, wobei wir eine Pause von ca.45 Minuten auf einem Spielplatz gemacht haben. Nachdem wir angekommen waren, waren alle todmüde, k.o. und die Füße schmerzten. Die Zimmereinteilung hatten wir in der Schule schon besprochen, so dass wir, sobald Frau Bitter die Schlüssel verteilt hatte, auf unsere Zimmer gehen und unsere Betten beziehen konnten. Als wir mit dem Beziehen der Zimmer fertig waren, hatten wir bis zum Mittagessen Freizeit. Es gab Nudeln mit Bolognese-Sauce  - war ganz lecker.
Nach dem Mittagessen bekamen wir eine Führung über das Gelände der Ökologiestation und es wurde uns gezeigt, wo wir uns aufhalten dürfen und wo nicht.  Anschließend sind wir erst alle gemeinsam zum Bogenschießen gegangen. Nach einer kurzen Einweisung haben wir alle mit Schaumstoffpfeilen auf Klappziele geschossen. Dann wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Der eine Teil ist zum Aussichtsturm gegangen, der andere Teil hat mit spitzen Pfeilen auf große Zielscheiben geschossen. Wir haben dann gewechselt und am Ende gab es ein Finale. Danach hatten wir Freispielzeit. Am Abend haben wir gegrillt und Stockbrot am Lagerfeuer gemacht. Dabei haben wir uns Gruselgeschichten erzählt. Dann mussten wir alle ins Bett gehen. Nach einer kurzen Nacht mussten wir die Zimmer ausräumen, die Bettwäsche in den Wäschewagen schmeißen und dann gab es ein leckeres Frühstück. Am Ende der Übernachtung wurden wir abgeholt.
Es hat Spaß gemacht und es war ein schöner Klassenausflug zum Abschied.
Pia K. und Dinohra   zu den Fotos

 

Stadtführung durch Lünen

Im 4. Jahrgang haben die Kinder an einer Stadtführung durch die Innenstadt von Lünen teilgenommen. Die Froschklasse (4d) hat sich am 14.05.2019 auf den Weg durch ihre Heimatstadt Lünen gemacht und berichtet:
"Als Erstes hat uns Frau Freiberg (unsere Führerin) ein Modell von Lünen im Mittelalter gezeigt und uns daran viel erklärt. Danach hat sie uns etwas über das Rathaus, z.B. wie hoch es ist (54m), den Bürgermeister und noch etwas zur Stadtverwaltung erzählt. Dann sind wir zur Lippe gegangen und wir haben etwas über das Nord- und Südufer geredet. Die Lippe trennt ja in Lünen das Münsterland vom Ruhrpott. Nun sind wir zur Marienkirche gegangen und haben erfahren, dass sie früher viel kleiner war. In der Kirche haben wir die Marien-Bronzefigur gesehen, vor der schon früher die Leute gebetet haben. Schließlich haben wir noch Bruchteile der alten Kirchenmauer gesehen. Später sind wir zu den Ochsen gegangen und haben gefrühstückt. Dann sind wir in die
St. Georg-Kirche gegangen und Frau Freiberg hat uns eine Sage von einem Drachen und einer Prinzessin erzählt. Anschließend haben wir uns ganz alte Häuser angesehen und einen Stein aus der alten Stadtmauer. Zum Schluss sind wir noch in die Lippebuchhhandlung gegangen und haben ein Buch geschenkt bekommen.
Jason (4d)   zu den Fotos

 

Projekt zum Klimaschutz  

Die vierten Klassen haben sich mit dem Klimaschutz beschäftigt. Die Froschklasse (4d) schreibt dazu:
"Am 09.05.19 nahm unsere Klasse an einem Klimaschutzprojekt teil. Frau Graf von der Firma atmosfair erzählte uns viel über Klimaschutz und CO2. Wir haben zunächst ein Experiment gemacht, bei dem wir einen Globus in eine Kugel aus Plexiglas gelegt haben. Dieses wurde mit einer Lampe von außen angestrahlt. Dann haben wir gewartet und beobachtet, wie sich die Temperatur innerhalb der Plexiglaskugel veränderte. Das war eine Veranschaulichung des Treibhauseffektes. Frau Graf hat uns das erklärt. Einige Kinder lasen Texte vor, wie sich der Klimawandel in einigen Gebieten auf der Erde auswirkt.
Danach haben wir ein Heft bekommen, in dem ein CO2-Fußabdruck abgebildet war. Dann mussten wir Fragen beantworten, z. B. wie oft wir mit dem Auto zur Schule gebracht werden, wie oft wir Fleisch essen und in welcher Menge, ob wir exotische Früchte essen... Für jede Antwort musste man ein paar Punkte ausmalen und konnte dann sehen, wo wir viel CO2 produzieren und wo wir das einsparen können.
Wir haben sehr viel gelernt und es hat allen sehr viel Spaß gemacht."
Emilia und Luca-Zoé (4d)

zu den Fotos

 

Ausflug nach Dortmund auf den Weihnachtsmarkt und zu "Cinderella" im Schauspielhaus Dortmund

Am Montag, den 10.12. um 9.45 Uhr gingen und fuhren wir, die Klasse 4a, zum Schauspielhaus, um das Stück "Cinderella" zu gucken. Wir fuhren mit dem Zug nach Dortmund. Danach sind wir am Riesenrad vorbei gegangen und haben Fotos gemacht. Anschließend gingen wir am großen Weihnachtsbaum vorbei. Wir sind dann noch ein Stück weiter gelaufen. Dann sind wir endlich angekommen. Wir sahen das Stück "Cinderella" und am lustigsten fand ich, wie sie "Zahnseide" getanzt haben. Ein Schauspieler, der den Prinz spielte, der hat die lustigsten Reime gesagt. Da waren die Stiefschwestern und die haben so komisch gelacht. Dann war das Stück zu Ende. Zum Schluss fuhren wir mit dem Zug zurück. Der Ausflug hat uns viel Spaß gemacht.    Sena, 4a

1. Klasse 4a 2018   2. Klasse 4a 2018

 

Aktion Engelverkauf brachte über 1000€

Viele Klassen unserer Schule bastelten im Kunstunterricht fleißig Engel. Einige davon wurden beim Weihnachtsbaumschmücken in Niederaden verkauft. Über 300 Engel verschenkten die Kinder der Klasse 1a mit ihrer Klassenlehrerin Kirstin Kranemann und einigen Eltern in der Innenstadt von Lünen. Die Leute spendeten dafür über 900 €. Ein Teil der Spenden geht an unsere Partnerschule in Indien, ein anderer an das afrikanische Waisenkind Kula, das in einem SOS-Kinderdorf lebt. Allen Bastlern, Helfern und Spendern ein herzliches Dankeschön.

Basteln der Engel 1a 2018

 

 

 

 

Ausflug der 4a zur Feuerwehr

Am Dienstag, den 27.11.2018 um 9.10 Uhr fuhren wir mit dem Bus zur Feuerwehrwache an der Kupferstraße. Als wir dort ankamen, kam eine Frau von der Feuerwehr, die uns in einen Raum führte. Dort guckten wir uns Bilder zum Thema Feuer an. Wir durften eine Kerze anzünden und üben, wie man einen Notruf absetzt. Danach waren wir draußen. Die Frau fuhr nämlich die 30 m lange Drehleiter aus. Danach waren wir im Panikraum. Dort mussten wir durch einen Parcour laufen, aber wir mussten am Boden bleiben. Dann holten wir unsere Saachen und fuhren mit dem Bus wieder zur Schule.   Alina, 4a

Am 27.11.2018 gegen 10 Uhr hat die Klasse 4a der Schule am Lüserbach die Feuerwache in Lünen besucht, um ihren Wissensdurst mit Erfahrungen löschen zu können. Die Kinder wurden durch das Feuerwehrhaus geführt und dabei musste natürlich jeder Winkel genau untersucht werden. Angefangen mit der Fahrzeughalle ging es rüber zur Einsatzkleidung zu den Feuerwehrfahrzeugen. Es konnte Einiges praktisch ausprobiert werden. Wie funktioniert eine Atemschutzmaske und wie fühlt sich eine Feuerwehrkleidung beim Tragen an? Es war ein richtig schöner Vormittag, der allen viel Freude bereitete.   Anna, 4a

Feuerwehrausflug
Am Dienstag, den 27.11.18 ist die Klasse 4a mit ihrer Lehrerin Frau Nolden und einem Lehrer, Herr Lüning, zur Berufsfeuerwehr Lünen gefahren. Als sie an der Bushaltestelle ankamen, erwartete sie ein kleiner Schreck, denn der Bus kam 30 Minuten zu spät. Als sie dort ankamen, wurden sie empfangen. In der Besprechungshalle wurde noch etwas über das Thema Feuer gesprochen, dann ist die gesamte Klasse 4a in den Panikraum gegangen.   Collin, 4a

Feuerwehrausflug in Lünen
Die Klasse 4a ist am Dienstag um 9.10 Uhr mit einem Bus gefahren, um 10 Uhr waren sie bei der Feuerwache in der Kupferstraße. Sie sind dann von einer Frau in die Feuerwache geführt worden. Dort hat sie ihnen in einem Raum am Projektor Bilder gezeigt. Auf den Bildern haben die Kinder schreckliche Sachen gemacht. Auf einem Bild konnte man sehen, wie ein Junge ertrunken ist. Danach durfte ein Junge aus der Klasse einen Feuerwehranzug anziehen. Das sah sehr lustig aus, denn der Anzug war sehr groß. Danach durften wir in die Autohalle gehen. Dort hat die Frau den Kindern vorgeführt, wie sie in ihrem Anzug -sogar mit Atemschutzmaske- aussieht. Frau Hellwig hat den Kindern gezeigt, wie eine 30 Meter hohe Leiter aussieht. Zum Schluss hat sie den Kindern einen weiteren Raum gezeigt, dort war ein Parcour aufgebaut. Diesen durften wir ausprobieren und fanden es cool.   Emily, 4a

Kinder entdecken die Feuerwehr
Am Dienstag, den 27.11.18 fuhr die Klasse 4a zur Feuerwache an der Kupferstraße. Dort schauten sie mit einer Feuerwehrfrau Fotos von Notfällen an. Danach besichtigten sie gemeinsam die verschiedenen Räume. Im "Panikraum" durften sie die Übungsstrecke ausprobieren und es gab Tipps zum Verhalten bei Feuer. Auch die Drehleiter wurde gezeigt. Das Thema Feuer nehmen die Kinder zur Zeit im Sachunterricht durch.   Jonas, 4a

Abenteuer in der Feuerwache
Am Dienstag, den 27.11. ging die Klasse 4a von der Schule am Lüserbach zur Hauptwache Lünen. Dort hat eine Feuerwehrfrau die Klasse begüßt. Zuerst hat sie den Schülern interessante Dinge über die Geschichte der Feuerwehr erzählt. Danach sind sie in die Autohalle gegangen. Dort durften sich die Schüler die Einsatzwagen anschauen. Anschließend zeigte sie ihnen den Panikraum. Dort üben die Feuerwehrleute den Ernstfall bei Rauch und in der Dunkelheit. Nach einem spannenden und interessaneten Vormittag ging es für die Schüler mit dem Bus zurück in die Schule.   Leandro, 4a

Ausflug zur Feuerwehr
Am Dienstag, den 27.11.2018 machte die Klasse 4a einen Ausflug zur Feuerwehr Lünen. Begleitet wurden wir von der Klassenlehrerin Frau Nolden und von Herrn Lüning. Um 8 Uhr traf sich die Klasse an der Schule. Gemeinsam gingen wir zur Bushaltestelle, wo wir mit dem C4 zur Feuerwehrhauptstelle Lünen fuhren. An der Feuerwache wurden wir von einer Feuerwehrfrau empfangen. Diese führte uns in die Feuerwache und zeigte dort zuerst ein paar Bilder über Feuer. Danach gingen wir in die Garage, wo die Feuerwehrautos standen. Die Feuerwehrfrau zog ihre Ausrüstung an, rutschte an der Stange runter und stieg in ein Feuerwehrauto. Dieses fuhr sie dann auf den Hof, wo sie der Klasse 4a zeigte, wie man die Stützen ausfuhr, damit das Auto nicht umkippte. Außerdem fuhr sie die Drehleiter aus, 30 Meter in die Luft. Zum Schluss folgte die Klasse 4a der Feuerwehrfrau in den Panikraum, wo wir durch Tunnel krabbeln mussten. Als die Führung zu Ende war, fuhren wir mit dem Bus zurück zur Schule. Durch diesen Ausflug lernten wir sehr viel und konnten uns für ein paar Stunden wie eine echte Feuerwehrfrau oder ein echter Feuerwehrmann fühlen.    Leon B., 4a

Besuch der Feuerwache
Dienstag, den 27.11.18 fuhr die Klasse 4a mit dem Bus zur Feuerwehr an der Kupferstraße. Die Grundschüler der Lüserbachschule machten mit ihrer Lehrerin einen Ausflug. Den Kindern wurde gezeigt, wie der Notruf gewählt wird und wie man sich richtig verhalten soll. Auch der richtige Umgang mit Feuer und Streichholz wurde ihnen erklärt. Zum Schluss durfte die Klasse in den Panikraum. In 4er-Gruppen machten die Kinder den Parcour. Die Kinder haben viel über Feuer gelernt.   Leon K., 4a

Die Klasse 4a besuchte am Dienstag, den 27.11. die Feuer- und Rettungswache in Lünen, zusammen mit der Lehrerin Fr. Nolden und H. Lüning. Um 9.10 Uhr fuhren wir mit dem Bus los. Als wir an der Kupferstraße angekommen waren, wurden wir von einer Frau in Empfang genommen. Als Erstes durften wir in der obersten Etage frühstücken. Nach dem Frühstück wurden uns verschiedene Fotos gezeigt, die wir erklären mussten. Danach hat sie uns eine alte Feuerwehrausrüstung gezeigt. Collin und Anna durften diese anprobieren. Dann sind wir runter in die Halle gegangen, dort zeigte sie uns die neue Feuerwehrausrüstung und ein Sauerstoffgerät. Die Frau fuhr ein Feuerwehrauto aus der Halle und fuhr sogar die Drehleiter aus. Später liefen wir zum Panikraum. Dort mussten wir durch Gitterboxen und Rohre klettern. Zum Schluss sind wir wieder in den Besprechungsraum gegangen und dort lernten wir einen Notruf zu machen.   Maya, 4a

Feuer- und Rettungswache Lünen
Dienstag, den 27.11.2018 um 9 Uhr fuhr die Klasse 4a mit ihrer Lehrerin Frau Nolden zur Feuerwache. Als Erstes war die Klasse 4a an einer Bushaltestelle, sie hatten den ersten Bus verpasst. Anschließend kamen sie dort an. Danach erklärte Feuerwehrfrau Hellwig ihnen, was die Feuerwehr alles macht. Frau Hellwig zeigte ihnen die drei Sirenen der Rettungsdienste. Jetzt zeigte sie, wie hoch die Rettungsleiter ist (30 m lang). Anschließend war die Klasse im Panikraum. Fröhlich fuhr die Klasse 4a wieder zurück.   Mehmetakif, 4a

Ausflug zur Feuer- und Rettungswache Lünen
Am Dienstag, den 27.11.2018 um 9.10 Uhr ging die Klasse 4a mit Frau Nolden und Herrn Lüning zur Feuer- und Rettungswache Lünen. Wir durften Fotos anschauen und sogar den Feuerwehrnotruf üben. Anschließend hörten wir die Feuerwehrsirenen. Danach sahen wir, wie hoch die Drehleiter gehen kann, 30 Meter hoch. Zum Schluss durften wir in den Panikraum und wenn man wollte, auch eine 2. Runde machen. Da waren verschiedene Hindernisse und immer zu dritt oder viert mussten wir gehen. Der Ausflug zur Feuerwache hat uns sehr gefallen.   Sena, 4a 

Fotos

 

Klasse 3c feierte ein Kartoffelfest

Ich habe die Begrüßung gemacht. Es war mir eine große Ehre. Dann haben alle Kinder etwas aufgeführt. Wir haben auch ein Stück mit dem Schattentheater aufgeführt. Es ging dabei um den Kartoffelkönig. Weil es so viel Spaß gemacht hat, haben wir noch eine Geschichte mit dem Schattentheater vorgespielt. Da ging es um Frederick, eine kleine Feldmaus. Dann haben wir draußen gespielt.   Noah, 3c

Als das Kartoffelfest anfing, sangen wir das Lied "`ne Knolle sitzt im Dunkeln". Nach dem Lied sagten die Kinder ihre Gedichte auf. Ich habe das Gedicht "Die Kartoffel ist ein Kraftpaket" aufgesagt. Wir haben auch Schattentheater gespielt. Ich habe bei der Geschichte vom Kartoffelkönig das Geräusch der Hexe Tannenmütterchen gemacht. Wir haben auch das Schattentheater von Frederick aufgeführt. Ich habe den Frederick gelesen. Es gab nach der Aufführung Essen, alles aus Kartoffeln, z.B. Chips, Reibekuchen, Kartoffelsalat, Kartoffelmuffins. Ich habe mit meinem Papa Sackhüpfen gemacht und ich habe gewonnen.   Luke, 3c

Am Freitag, den 5.10.2018, haben wir ein Kartoffelfest gefeiert. Oben im Musikraum haben wir eine Aufführung für die Eltern gemacht. Jedes Kind musste ein Gedicht auswendig lernen. Als Erstes haben wir ein Lied gesungen. Danach sind Kinder nach vorne gekommen und haben Gedichte aufgesagt. Zwischendurch haben wir noch ein Lied gesungen. Danach haben Kinder wieder Gedichte aufgesagt. Nachdem die Kinder ihre Gedichte aufgesagt hatten, wurden noch 2 Schattenspiele vorgeführt. Zum Schluss der Aufführung haben wir noch ein Lied gesungen. Die Lieder wurden alle von Nikita am Keyboard begleitet. Danach sind alle nach unten gegangen und unten sind alle nach draußen gegangen. Die Kinder haben gespielt und die Eltern haben sich unterhalten. Nach und nach sind die Eltern und Kinder reingegangen und haben sich etwas zu essen geholt. Es gab Kartoffelsalat, Kartoffelpuffer, Kartoffelbrot, Kartoffelkuchen, Kartoffelmuffins und vieles mehr. Draußen gab es auch noch Spiele, z.B. Sackhüpfen, Kartoffellauf und Kartoffelkampf. Lennart hat hat auch noch aus Pappe und einem Kartoffelsack ein Wurfspiel "Der verrückte Kartoffelkönig" gebastelt. Zum Schluss haben Jana, Kira, Ben, Noah und ich noch Sachen gebastelt und diese für die Klassnkasse verkauft. Insgesamt sind 19€ zusammen gekommen.   Max, 3c    zu den Fotos

 

Besuch der 3c beim Kartoffelbauern

Im September haben wir mit unserer Klasse den Kartoffelbauern Freisendorf besucht. In der dritten Stunde sind wir losgegangen. Als wir angekommen sind, hat uns der Kartoffelbauer begrüßt. Er hat uns viele Dinge gefragt und wir konnten sie alle beantworten, weil wir in der Schule schon viel gelernt hatten. Anschließend hat er uns den Kartoffelroder gezeigt. Bevor es diese Maschine gab, haben Pferde bei der Arbeit geholfen. Später hat er uns auch noch ein Haus mit einer Kartoffelsortiermaschine, die die Kartoffeln in Kisten bringt, gezeigt. Zum Schluss durften wir uns alle eine rote Kartoffel nehmen. Das war ein toller Ausflug.   Lennart, 3c

Wir haben gelernt, dass die Kartoffel mit einer Maschine aus der Erde geholt wird. Wir durften sogar auf die Maschine klettern. Dann sind wir in eine Halle gegangen, dort war auch eine Maschine, die die Kartoffeln sortiert hat. Danach sind wir in die Lagerhalle gegangen und haben gelernt, dass Kartoffeln kalt, trocken und dunkel gelagert werden müssen. Danach durften wir uns eine Kartoffel mitnehmen.   Lennard, 3c

Am Freitag haben wir mit der Klasse einen Spaziergang zum Hof Freisendorf gemacht. Freisendorf ist ein Kartoffelbauer mit Hofladen. Auf dem Hof stand ein Kartoffelroder, eine Erntemaschine für Kartoffeln. Jetzt im September ist Erntezeit für Kartoffeln, die im Frühjahr eingesetzt worden sind. Wir durften sogar in 4er-Gruppen auf den Roder klettern, das war spannend. Im Anschluss sind wir in eine Halle gegangen. In dieser Halle werden die geernteten Kartoffeln sortiert. Dort werden sie mit Hilfe eines Förderbandes in große Kisten sortiert. Kartoffeln sollten kühl, dunkel und trocken gelagert werden, deshalb gibt es auf dem Hof auch ein Kühlhaus. Auch das haben wir uns angeschaut. Uns wurden auch die verschiedenen Kochtypen einer Kartoffel erklärt: festkochend, vorwiegend festkochend und weich. Damit endete unser Ausflug. Wir kaufen unsere Kartoffeln immer dort, weil sie mir dort einfach am besten schmecken.   Jannik, 3c

Als Erstes haben wir uns den Kartoffelroder angeguckt und wir durften uns darauf stellen. Wir konnten uns das Igelrad ansehen. Danach haben wir eine Pause gemacht und wir haben Äpfel gegessen. Schließlich sind wir ins Kühllager gegangen und alles war voller Kartoffeln. Auf den Kisten standen Namen drauf, das waren die Sorten. Die Sorten hatten Mädchennamen, z.B. Laura. Die Kartoffeln wurden bei 4-5 Grad gelagert. In die Halle passten 650 Kisten. Es war sehr kalt in der Halle. Anschließend hat der Bauer die Halle dunkel gemacht (Türen zu und Licht aus). Als Letztes haben wir alle noch eine Kartoffel geschenkt bekommen. Dann sind wir zurück zur Schule gegangen.   Carlo, 3c    zu den Fotos

 

 

Europa im Unterricht der Klasse 4a

Zurück aus den Sommerferien bekam die Klasse Post aus den Urlaubsorten der Kinder. Von dort hatten die Schüler und Schülerinnen Postkarten geschickt. Einige waren in andere Länder Europas gereist. In den ersten vier Schulwochen lernten alle den Kontinent Europa genauer kennen: woher der Name angeblich stammte, die Länder und ihre Hauptstädte, Autokennzeichen und Entfernungen zwischen Städten, die Politik und die Währungsunion sowie Flüsse und Sehenswürdigkeiten. In einer Werkstatt bearbeiteten die Schüler und Schülerinnen Aufgaben dazu. Für eine Hausarbeit suchten sie sich ein Land aus und erstellten eine Länderkiste, für die sie typische Dinge aus dem Land sammelten. Ein Steckbrief zum ausgewählten Land wurde in Form eines Plakates gebracht. Stolz präsentierten die Kinder ihre Arbeiten, dazu wurde auch die Patenklasse 1a eingeladen. Die Länder wurden den Patenkindern vorgestellt und in einer Art Museumsgang erfuhren die Mitschüler so noch mehr über einzelne europäische Länder. Einige Kinder bauten auch zusätzlich europäische Sehenswürdigkeiten nach: den Eifelturm mit Legosteinen, das Collosseum mit Eisstielen, der schiefe Turm von Pisa, Big Ben und die Tower Bridge aus Pappkartons und -rollen und einiges mehr. Diese kann man nun im Glaskasten unserer Aula bewundern und die Plakate sind für alle Mitschüler sichtbar im Flur ausgestellt.    Fotos

 

 

Neuauflage von Spiel ohne Grenzen

Wie auch im letzten Jahr bereitete Herr Fischer den Kindern der 3. und 4. Jahrgänge Anfang Juni 2018 einen sportlichen Vormittag mit vielen Teamaufgaben. Sein Spiel ohne Grenzen führte die Kinder durch die ganze Welt, wo sie zum Beispiel Ameisen mit Stäbchen weiterreichen oder von Insel zu Insel surfen mussten. Die Klassen 3d und 4c konnten leider nicht teilnehmen, weil sie auf einer Klassenfahrt waren. Sieger wurde die Klasse 4a. Herzlichen Glückwunsch!  Fotos

 

Das schrieben die Kinder der 4b während der Stuhlaktion:

"Unser Kleistertag: Jeder hat einen Stuhl bekommen und wir sind nach draußen gegangen. Jede Gruppe hat Kleister und Zeitung bekommen. Ich war mit Daemian, Louis, Adiksen und Moritz zusammen. Der Kleister war glibrig und cool." (Samyel)
"Ich habe mit meiner Gruppe viel Spaß gehabt. Als erstes haben Kaan und Luca einen riesigen Kleistereimer mitgebracht. Wir haben alle Zeitungen klein gerissen. Dann haben wir uns Kleister auf die Hände gemacht und auf einmal ging der Spaß los. Wir waren echt gut in der Zeit mit dem Kleistern. Frau Afflerbach fand unseren Stuhl cool. Mir hat es sehr gefallen." (Tristen)
"Ich fand es sehr cool, weil der Kleister sich wie Schleim angefühlt hat. Unsere Gruppe macht auf die Stuhllehne die Flagge und auf die Sitzfläche die Landkarte. Wir haben es draußen gemacht, deswegen hat es noch mehr Spaß gemacht. Ich finde dieses Projekt richtig toll." (Lisa)
"Wir haben mit Kleister die Finnlandflagge gekleistert. Mona, Lara. Shajona, Lisa sind in meiner Gruppe." (Julie)
"Das mit den Stühlen war richtig lustig. Denn mit meinem Team Lavinia, Lea, Tahani und Giuliana hat es viel Spaß gemacht. Wir haben als Team überlegt und das hat uns zusammengebracht. Es gab auch Streitigkeiten, aber wir haben uns wieder vertragen." (Luna)
"Ich möchte mit meiner Gruppe den Stuhl zu einem Skifahrer machen. Dazu machen wir eine Flagge. Wir machen den Skifahrer bunt." (Louis)
"Wir haben die Stühle eingekleistert und wir haben sie angemalt. Wir können alles draußen machen." (Daemian)
"Wir haben die Stühle geholt und danach haben wir auf den Stuhl über Finnland einen Berg mit Wasser drauf gemalt. Das hat Spaß gemacht." (Tahani)
"Ich habe mit meiner Gruppe einen Weihnachtsmann auf den Stuhl geklebt, eine Flagge auf die Lehne." (Hannah)
"Meine Gruppe und ich möchten die Flagge in 3D auf die Stuhllehne malen und eine Weihnachtsmütze auf die Lehne setzen. Das Gruppenerlebnis war sehr schön und wir hatten viel Spaß." (Mona)
"Wir hatten das Thema Eishockey und meine Gruppe war sehr stolz auf das Projekt. Wir haben in der Mitte des Stuhls alles weiß angemalt, damit es aussah wie Eis. Dann malten wir die Lehne und die Seiten mit weißer Farbe an. Als es trocken war, klebten wir die Eishockeyspieler auf die Mitte des Stuhls und alle anderen Sachen wie die Mannschaftsbilder auch. Am Ende malten wir die Eishockeyschuhe aus und klebten sie an die Beine des Stuhls." (Tristen)
"Den Stuhl zu gestalten hat Spaß gemacht. Das Einkleistern am meisten, weil wir immer ganz viel rumgeschmiert haben. Das Anmalen war auch schön. Unser Elch ist am Ende sehr schön geworden." (Mona)
"Wir haben als erstes die Stühle eingekleistert. Dann haben wir sie bemalt. Danach haben wir die Fotos und Dekos hinzugefügt." (Kaan)

 

Viel Spaß beim Bauen von Flecki Flitzer

Die Kinder des 3. Jahrgangs bauten kleine Autos aus Holz. Sie haben sich vom Medienzentrum Unna die Flecki-Werkzeugkisten ausgeliehen. Mit den dazu mitgelieferten Materialien bauten sie dann kleine Flitzer.

Die Klassen 3a und 3c haben Fotos gemacht.

Die Kinder der 3d haben aufgeschrieben, wie sie die Autos gebaut haben und dazu gibt es Fotos.

Fleckiflitzer-Projekt der Froschklasse vom 22.01.-26.01.2018
Schüler/innenberichte:

 

Tag 1
Zuerst sollten wir eine Form aus einem Blatt ausschneiden. Dann sollten wir das ausgeschnittene Blatt auf ein Brett legen. Danach kam das Sägen, aber wir dürfen nur mit Handschuhen arbeiten. Jetzt mussten wir das gerade machen. Später mussten wir ein anderes Holzstück wieder sägen, danach das zusammenkleben und wir mussten eine Viertelstunde warten. (Justyna)

Zuerst habe ich meine Schablone für Fleckiflitzer ausgeschnitten. Dann habe ich sie auf ein Stück Holz gelegt und abgezeichnet. Das Aufgezeichnete habe ich dann ausgesägt und die Kanten mit Schmiergelpapier glatt gemacht. Ich habe noch ein kleines Stück Holz ausgesägt und geschmiergelt. Das musste ich mit Holzleim an das andere Stück kleben. Zum Schluss habe ich zwei Metallstangen abgesägt. Eine musste 14 cm sein und die andere 13,5 cm. An die Stangen kommen die Räder. (Nila)

Zuerst haben wir die Schablone ausgeschnitten. Dann haben wir die Schablone auf ein kleines Brett gelegt und die zwei Ecken abgezeichnet. Nun haben wir mit einem Schraubendreher Löcher ins Holz gebohrt, dann haben wir es mit einer Schraubzwinge festgemacht. Danach haben wir die Ecken mit einer Feinsäge abgesägt. Nun wurden die Ecken mit Schleifpapier geschliffen. Dann haben wir eine Holzlatte genommen und 10 cm angezeichnet und abgeschnitten. Die Holzlatte wurde mit Holzleim am Ende des großen Brettes angeklebt. Jetzt haben wir einen Eisendraht genommen und 14 cm und 13,5 cm markiert, dann haben wir den auf einen Schraubstock befestigt. Zum Schluss haben wir den Eisendraht mit einer Eisensäge abgesägt. (Jens)

Als Erstes bin ich zu meinem Arbeitsplatz gegangen. Dann habe ich eine Form auf das Holz gezeichnet. Danach habe ich das Holz gesägt. Jetzt schleife ich das Holz, das ich gesägt habe. Nun säge ich ein Stück von der Latte. Jetzt schleife ich auch die Latte. Nun leime ich die Latte auf das Brett. Dann muss der Leim trocknen. Danach mache ich zwei Räder. Ich befestige die Räder an einem Metallstab. (Ceylin)

Tag 2
Als erstes haben wir den Motor ausgepackt und mit der Motorhalterung verschraubt. Danach wurde die Motorhalterung auf das Grundbrett gelegt und mit einem Stift die Punkte markiert. Mit einem Schraubendreher und Schrauben wurde der Motor dann am Grundbrett befestigt. Jetzt haben wir die Motorschnecke an den Motor gesteckt. Als nächstes wurde die Vorderachse an das Grundbrett geschraubt. Dafür mussten wir die Achse erst mal wieder auseinander nehmen. Nur ein Distanzröllchen und ein Rad durften an der Achse bleiben. Nach dem Festschrauben wurde dann alles wieder aufgezogen und befestigt. (Luca Zoé)

Heute habe ich den Motor festgeschraubt. Aber als Erstes habe ich mit einem kleinen Bohrer Löcher in das Holz gemacht. Später habe ich an den Motor die Motorschnecke drangedreht und als ich damit fertig war, habe ich den Motor bei den Löchern festgeschraubt. Danach habe ich die Hinterachse zusammengebaut und dann an meinen Fleckiflitzer angeschraubt und geschraubt bis die Schrauben richtig drin waren. Dann habe ich den anderen geholfen, die Hinterachse und die Vorderachse dranzumachen. (Can)

Als Erstes haben wir den Motor zusammengebaut, ihn an die richtige Stelle der Grundplatte gelegt, die Schraubenlöcher angezeichnet und mit einem Schraubendreher Schlitz vorgestochen. Dann haben wir den Motor angeschraubt und die Motorschnecke an ihm befestigt. Danach haben wir die Hinterachse auf die Grundplatte gelegt, die Winkelstäbe auf die bereits vorgegebenen Löcher ausgerichtet und angeschraubt. Anschließend haben wir die Vorderachse auseinander genommen, um den Bügel der Achse an dem bereits vorgezeichneten Schraubenloch anzuschrauben. Zum Schluss haben wir die Vorderachse wieder zusammengebaut. (Jason)

Ich habe den Motor mit dem Motoranbindungsteil verbunden und angeschraubt. Dann ahbe ich die Motorschnecke auf den Motor gesteckt. Jetzt schraube ich den Motor hinten auf mein Auto. Danach habe ich die Hinterachse ausgerichtet und anmontiert. Vorne am Fleckiflitzer-Auto musste ich die Vorderachse anbringen. (Louis)


Tag 3
Heute habe ich weitergemacht mit Fleckiflitzer. Als Erstes habe ich das Batteriefach auf die Vorderseite des Feckiflitzers angehalten und weil das Batteriefach zwei Löcher hat, habe ich sie markiert. Nun habe ich die zwei Löcher vorgebohrt und habe zwei Schrauben reingeschraubt. Jetzt habe ich den Schalter angehalten und ich habe es genauso gemacht wie beim Batteriefach. Dann habe ich mit Jasons Vater Kabel verlegt und ich musste die Schrauben noch mal nachziehen. Es war ein schöner Tag wie gestern. (Emily)

Am dritten Tag habe ich das Batteriefach eingebaut mit Senkkopfschrauben und das ging sehr schwer, denn die Schrauben wollten nicht rein. Dann habe ich den Schiebeschalter auf die Heckleiste mit den Schrauben befestigt. Danach habe ich das rote Kabel von dem Batteriefach mit dem Motor an der Plus-Stelle verbunden. Das schwarze habe ich an dem Schiebeschalter unter der Schraube eingeklemmt. Anschließend habe ich 10 cm von dem Litzeband abgeknipst. Jetzt habe ich das Stück von dem abgeknipsten Litzeband mit dem Schiebeschalter verbunden und unter die Schraube geklemmt. Die andere Seite des Litzebandes habe ich mit dem Motor auf der gegenüberliegenden Seite von Plus verbunden. (Pia Sch.)

Wir haben heute ganz viel geschraubt. Denn wir haben heute die Stromkabel am Fleckiflitzer befestigt. Und wir mussten das "+" und das "-" auf dem Motor suchen. Das hat Spaß gemacht, aber man musste ziemlich oft die Schrauben herausschrauben, weil sie manchmal schief waren. Aber wir haben auch noch einen Schalter an das hintere Holzstück reingebohrt. Wir haben auch noch die Hinter- und Vorderachse fester gemacht. Da taten unsere Arme weh. Das war Tag 3 und morgen kommt Tag 4. (Emilia)

Zuerst haben wir das Batteriefach auf die Grundplatte vor die Heckleiste gelegt, die Schraubenlöcher mit einem Fineliner nachgezeichnet und mit einem Schraubendreher Schlitz vorbebohrt. Danach haben wir das Batteriefach mit Senkkopfschrauben angeschraubt. Dann haben wir den Schalter in der Mitte der Heckleiste mit Kreuzschrauben leicht befestigt. Als nächstes haben wir das rote Kabel des Batteriefachs mit dem Motor verbunden. Mit dem schwarzen Kabel des Batteriefachs haben wir eine Schlaufe gebildet und diese um die Schraube des Schalters gewickelt und angezogen. Anschließend haben wir ein Stück Kabel zurechtgeschnitten und dieses am Schalter undam Motor befestigt. Bevor wir die Kabel befestigt haben, haben wir alle Kabel abisoliert. (Pia K.)

Tag 4
Verkabeln
Material und Werkzeug: 1 Batteriefach, 1 Motor, 1 Schiebeschalter, 1 Schraubendreher
Das schwarze Kabel vom Batteriefach und das schwarze Kabel vom Motor habe ich am Schalter angeschraubt. Das rote Kabel vom Batteriefach habe ich am Motor festgesteckt. (Sophia)

Heute haben wir zuerst Batterien in die Batteriehalterung gelegt. Nun haben wir geguckt, ob das Auto fährt. Dann haben wir das Auto gelötet. Das geht so: Man nimmt sich eine Metallstange und das Gerät zum Löten. Wir halten die Metallstange an den Lötkolben und dann kommen Tropfen und die tun wir auf die Kabel. Jetzt haben wir noch Fragen beantwortet. Danach haben wir noch einen Button bekommen und den sollten wir ausmalen. (Charlotte)

Zuerst haben wir die Batterien ins Batteriefach gelegt um zu gucken, ob das Auto fährt. Da mein Auto nicht fuhr, musste ich die Hinterachse noch mal korrigieren. Dann fuhr das Auto. Nun hatten wir in einer Hand den Lötkolben und in der anderen Hand den Lötzinn. Dafür muss man den Lötzinn über die Öse halten bis sich ein Tropfen bildet. Jetzt alles noch mal. Nun kann ich meinen TÜV-Bogen ausfüllen. Zum Schluss bekomme ich meien Fleckiflitzer-Führerschein. (Dinohra)

Heute habe ich weiter gemacht mit Fleckiflitzer. Als Erstes haben wir die Batterien reingemacht in den Batteriehalter. Wir haben auch gelötet - das konnte ich sehr gut. Danach habe ich abgehakt, ob alles in Ordnung ist und alles ist in Ordnung. Dann bin ich noch einmal zu Leas Opa gegangen. Der hat noch mal kontrolliert - es war alles o.k. Zum Schluss habe ich mit Mara ein Wettrennen gemacht und danach sind wir mit meinem Fleckiflitzer und mit ihrem in die Garage gefahren. (Joyce)

Tag 5
Jetzt kannst du deinen Fleckiflitzer in deinen beliebigen Farben anmalen. Aber bitte versuchen nicht zu kleckern, wenn du mit Acrylfarben malen möchtest. Bitte warten bis die Farben getrochnet sind, sonst geht die Farbe nicht mehr von den Händen ab. (Max)

Am letzten Tag haben wir die Flitzer angemalt. Ich habe zuerst die Oberseite ganz gelb gemalt. Dann habe ich die Seiten blau gemalt. Auf dem Heck habe ich mit viel Glitzer gearbeitet. Die Vorderseite wurde bei mir ganz grünglitzern und an den Seiten wurde es glitzerorange. Oben habe ich Glitzersilber benutzt und hinten wurde es normal grün. Danach habe ich mit bunten Buchstaben Felecki draufgeklebt. Dann haben wir Marienkäfer auf die Buchstaben und auf das Gelbe geklebt. Die Blumen habe ich auf das Glitzer geklebt. Die ganze Woche war sehrschön und lustig. Die ganze Woche war sehr aufregend. (Lena)

Als Erstes haben wir uns ein Tablett geholt. Danach haben wir die farben ausgesucht und auf das Tablett gemacht. dann haben wir das Auto angemalt. Danach haben wir es trocknen lassen. Zum Schluss durften wir Sticker draufkleben. (Sammy)

Heute habe ich meinen Fleckiflitzer angemalt. Zum Anmalen von meinem Auto musste ich Acrylfarbe benutzen. Montag machen wir sogar ein Wettrennen und einen Schönheitswettbewerb. Meinen Flecki habe ich mit Rot, Rot-Glitzer, Blau, Blau-Glitzer, Grün, Grün-Glitzer und Silber-Glitzer angemalt. Dann hatte ich noch die Idee, ein Kennzeichen an Flecki zu kleben. Das haben dann auch alle gemacht. Zum Verschönern hat Frau Bitter uns dann auch noch Aufkleber gekauft, die habe ich auch benutzt. Zum Schluss hat mein Auto ganz schön geglitzert. Das hat mir gut gefallen. (Lea)

Das Wettrennen
Nachdem die Autos über das Wochenende gut trocknen konnenten, haben wir heute den schönsten und den schnellsten Fleckiflitzer ermittelt. Die Froschklasse hat abgestimmt und der schönste Flitzer wurde der von Lea. Beim Wettrennen mussten wir einige Läufe starten, weil wir ja 27 Autos hatten. Am Schluss war der schnellste Fleckiflitzer der von Jens. Herzlichen Glückwunsch an die beiden Gewinner. Insgesamt hat uns die Woche total viel Spaß gemacht und alle Flitzer waren toll. Danke noch einmal an die Eltern und den Opa, die uns beim Bauen unterstützt haben und an das Medienzentrum Kreis Unna, die uns Fleckis Ausleihwerkstatt zur Verfügung gestellt haben. (Froschklasse)