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Zirkusprojekt 2015


An unserer Schule fand vom 22. März bis zum 27. März unsere Projektwoche "Zirkus Schalü" statt.
Am Sonntag baute der Zirkus Sperlich mit über 50 Eltern, einigen Kindern und Lehrern das Zirkuszelt am Bürgerhaus auf. Es war interessant zu sehen, wie alle Materialien (Planen, Pfosten, Stühle, Bretter,...) aus einem LKW herausgeholt wurden. Während des Aufbaus sorgte der Chef vom Zirkus Sperlich dafür, dass alle Sicherheitsvorkehrungen eingehalten wurden. Deshalb durften einige Arbeiten nur von den Zirkusleuten ausgeführt werden. Aber für die anderen Anwesenden war noch genug zu tun. Nach zweieinhalb Stunden war das Zelt komplett aufgebaut.

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Am Montag konnten dann die Schüler und Schülerinnen unserer Schule eine Aufführung sehen, die die Lehrer und Lehrerinnen mit einigen Eltern eine Woche vorher einstudiert hatten. Die Kinder waren von den Darbietungen und der Athmosphäre im Zelt fasziniert. Nach einer Pause ging die Vorstellung noch weiter mit einigen Vorführungen der Zirkusleute. Dabei konnten schon einige Kinder mitmachen. Anschließend entschied sich jedes Kind, welche Nummer es für die Aufführung einüben wollte. In den gebildeten Gruppen wurden noch Absprachen getroffen und schon ein paar Teile geübt. Danach ging es nach Hause oder in die Betreuung.

Leonard (Kl.1 vom Standort Niederaden): "Heute war ich in Horstmar in der Schule. Dort haben wir einen Kreis gemacht und Karten bekommen. Ich habe mir dann ausgesucht, ein Jongleur zu sein. Später sind wir zum Zirkuszelt gegangen. Wir müssen schwarze Sachen anziehen. Die Vorstellung mit dem Dieb und dem Clown hat mir gefallen. Als der Zirkus zu Ende war, bin ich mit Frau Berkenheger nach Hause gegangen."

Joyce (Kl.1): "Im Zelt haben sie gezaubert, getanzt auf einem Seil. Sie haben Akrobaten dabei. Sie haben eine Geschichte gelesen und dazu gespielt."

Fabian(Kl.1): "Heute habe ich eine Vorstellung angeschaut. Frau Berkenheger war Clown und Jäger. Ich bin in der Gruppe Schwarzlicht. In der Gruppe sind auch meine Freunde Moritz und Julian."

Manuel (Kl.3): "Als Erstes sind alle Kinder zur Schule am Lüserbach in Horstmar gekommen. Dann gingen wir zum Zirkuszelt, wo die Lehrer und Eltern uns eine schöne Show gezeigt haben. Nach der Show durften wir uns eine Sache, die im Zirkus vorkommt, aussuchen. Ich habe mir Akrobatik und Trapez ausgesucht. Falls einer verloren geht, hatten wir Namensschilder, auf den man sehen konnte, in welcher Gruppe man ist. Dann war der Tag schon zu Ende."

Azra (Kl. 4) schreibt: "Heute war der 1. Tag in der Zirkuswoche. Manche Kinder vom Standort Niederaden wurden nach Horstmar gebracht, aber manche Kinder sind auch gelaufen, weil in Horstmar das Zirkuszelt steht. Als wir angekommen sind, durften wir Kinder erst einmal spielen und dann sind wir zum Zirkuszelt gelaufen mit allen Kindern. Die Lehrer und Eltern haben 2 Stunden geübt, um uns dann alles zu zeigen, damit wir wissen, was wir machen sollen beim Zirkus. Sie haben uns verschiedene Sachen gezeigt, zum Beispiel: Clown, Trapez, Zauberer, Seiltanz und noch viel mehr ..."

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Am Dienstag und Mittwoch wurde in den Gruppen fleißig geübt und die einzelnen Rollen wurden verteilt. Dabei wurden die Lehrer und Lehrerinnen von den Zirkusleuten und fleißigen Eltern unterstützt.

Loweena (Kl.1) am Mittwoch: "Heute haben wir schon ein bisschen das Fantasiebild geübt und das Brandenburger Tor, Räder und Brücken. Wir mussten im Takt der Musik klatschen."

Vincent (Kl. 4): "Wie am ersten Tag trafen wir uns um 7.30 Uhr an der Schule in Niederaden und gingen anschließend zur Schule nach Horstmar. Die Gruppe A fing direkt mit den Proben an. Die Gruppe B, zu der ich gehöre, musste bis 10.30 Uhr warten. Wir gingen in einen Klassenraum, in dem die Lehrer der Clownsgruppe schon auf uns warteten. Ein Mann erzählte uns etwas über unsere Auftritte und teilte uns in einzelne Gruppen auf. Ich wurde zu dem Stück "Bienchen, Bienchen, gib mir Honig" eingeteilt. Dann probten wir unsere Stücke zwei- bis dreimal. Anschließend gingen wir in das Zirkuszelt. Im Zelt schauten wir anderen Kindern beim Proben zu und spielten unsere Stücke auch vor..."

 

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Am Donnerstag fand zuerst die Generalprobe für die Kinder der Gruppe A statt. Die Schüler und Schülerinnen der Gruppe B waren die Zuschauer. Nach einer Pause war Gruppe B mit der Aufführung an der Reihe. Bei beiden Darbietungen waren die Mitschüler und Mitschülerinnen gegeistert von den Darstellungen der anderen Gruppe. Am Nachmittag und am Freitag fanden dann vier Aufführungen statt.

Nele (Kl. 4) berichtet von der Generalprobe: "Heute am Donnerstag haben wir von der Gruppe A die Generalprobe gesehen. Danach haben wir uns Kostüme angezogen und geschminkt und haben unsere Generalprobe gemacht. Das hat ganz schön lange gedauert. Ich freue mich auf unseren Auftritt morgen."

Marie (Kl.3 ): "... Am Freitag war es dann so weit. Jeder war aufgeregt. Alle Akrobaten hatten eine schwarze Hose und ein weißes T-Shirt an. Nach der ersten Vorstellung trafen wir uns im Gruppenraum. Die ertse Vorstellung war super. Die zweite Vorstellung war auch fehlerfrei. Zum Schluss sind alle Kinder noch einmal in die Manege gekommen und haben geklatscht."

David (Kl.3): "... Am Ende der Vorstellung erzählte mir meine Familie, was ihnen am besten gefiel. Meinem Papa gefielen die Feuerstangen. Meiner Mutter gefiel, was ich gemacht habe. Meiner Schwester fand die Clowns am besten."

Leonie (Kl.3): "Ich fand am besten: Schwarzlicht. Ich fand nicht gut: die Geschichte vom Zauberer von Oz, weil es langweilig war. Ich fand es generell gut, weil es aufregend war und wir etwas gelernt haben. Der Zusammenhalt war gut und ich war stolz, als meine Familie zugesehen hat."

Ben (Kl. 4) schreibt am Freitag: "Heute am letzten Tag mussten alle aus der Gruppe B erst um 13.45 Uhr am Zirkuszelt sein. In der Zeit davor konnte ich richtig frühstücken und spielen. Als es soweit war, fuhr meine Mutter mich zum Zelt. Dort verkleidete ich mich mit den anderen Zauberern. Bei der Vorstellung führten alle das vor, was sie in den Gruppen gelernt hatten. Ich führte den Zauberkessel vor; so heißt der Zaubertrick. Danach gingen wir wieder ins Bürgerhaus. Dort bearbeitete ich Arbeitsblätter zum Thema Zirkus. Kurz vor der 2.Vorstellung war Pause und dann führte ich mit Niklas die gleiche Nummer vor. In der Zwischenzeit guchten alle aus der Gruppe Zauberei einen Film. Zum Schluss kamen alle, die etwas vorgeführt hatten, in die Manege und verabschiedeten sich. Zu der 2. Vorstellung kamen auch meine Verwandten mit meinen Eltern."

Timo (Kl. 4) berichtet von seiner 2. Vorstellung am Freitag um 10 Uhr: "Wie gestern trafen wir uns 30 Minuten vor Beginn in Horstmar an der Schule. Als Erstes war die Begrüßung. Dann kam die Zauberei, dann die Clowns (Rollmops und Hering). Es gab so viele Nummern. Heute war etwas Besonderes, denn vier Kindergärten waren da und viele Großeltern. Ich glaube am lustigsten war Bienchen, Bienchen. Am mutigsten waren die Fakire und Feuerleute. Am schwersten war das Trapez. ... Es war die beste Schulwoche."

Nico (Kl. 3) schreibt über die Zirkuswoche: "Vom 23.3.-27.3.2015 hatten wir unsere Zirkuswoche in der Schule. Ich habe mich für die Gruppe Fakir und Feuer entschieden. Ich musste mit Feuer arbeiten. Ich musste eine Doppelfackel drehen und mir mit einer Fackel über die Hand streichen. Es gab noch viele andere Sachen zu machen. Es gab Clowns, Schwerterkiste, Magier, Zauberer, Akrobatik, Trapez. Ich fand es interessant, was die Zirkusleute alles machen. Die Zirkuswoche war cool."

Luis (Kl.3): " Unser Zirkusprojekt! 1. Heute haben wir uns die Vorführung der Eltern und Lehrer angeguckt und entschieden, was wir machen wollen. Ich bin ein Trapezkünstler. Dafür mussten wir erst eine Aufnahmeprüfung bestehen und ich habe sie bestanden. Unser 2. Tag war super. Wir haben es geschafft, unsere ganzen Kunststücke in  ein paar Stunden auf die Beine zu stellen. Ein Kunsttsück heißt das Brandenburger Tor. 3. Heute haben wir mit dem Trapez angefangen und ich und mein Freund Max haben die schwierigste Nummer bekommen. Wir müssen uns an das Trapez mit den Beinen hängen und gleichzeitig ein Mädchen an den Händen halten. Das Mädchen muss dann an unseren Händen das Vogelnest machen. 4. Heute war die Zirkusvorführung und es hat alles super geklappt."

Simon (Kl.3): "Tag1: Ab heute ist Zirkuswoche. Meine Mutter hat mich nach Horstmar gefahren, wo der Zirkus ist. Die Eltern, Lehrer und Zirkusleute haben uns was vorgeführt. Als die Vorstellung zu Ende war, konnte jedes Kind sich aussuchen, was es gerne vorführen möchte. Ich bin in die Zauberergruppe gegangen. Als wir fertig waren, hat die Lehrerin uns gezeigt, wo wir uns hinsetzen konnten. In der Klasse haben wir gegessen und danach konnten wir nach draußen. Tag2: Wir sind in ein anderes Klassenzimmer gegangen und da haben wir geprobt. Am Ende haben wir noch eine Generalprobe gemacht. Unser Trainer heißt Tim und hilft uns bei den Tricks.  Tag3: Wir haben noch eine Generalprobe gemacht. Nach der Generalprobe haben wir gegessen und mussten die Schwerter und andere Sachen ins Auto packen. Danach sind wir zum Zirkus gelaufen und haben da geprobt. Als wir zurück kamen, war schon Schluss.  Tag4: Wir sind heute ins Klassenzimmer gegangen. Dort haben wir was besprochen. Dann sind wir zum Zirkuszelt gegangen. Wir haben zwei Durchgänge gemacht. Als Erstes die Gruppe A und dann die Gruppe B. Wir hatten ein Zimmer im Bürgerhaus, wo wir uns ausruhen konnten, während die anderen noch probten. Zum Schluss haben wir uns im Zirkus in der Menege versammelt.  Tag5: Die Anderen und ich haben uns im Bürgerhaus getroffen. Im Bürgerhaus haben wir Spiele gespielt. Es gab zwei Vorstellungen. Als die erste Vorstellung anfing, haben wir noch Westen bekommen. Als die 2. Vorstellung zu Ende war, mussten wir die Westen wieder abgeben. Wer die Weste abgegeben hatte, konnte gehen. Wir haben aber geholfen, das Zirkuszelt abzubauen. Besonders gut hat mir die Aufführung gefallen. Blödes gab es nicht."

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