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Lesestunde in der 2a

Die Kinder Klasse 2a genießen das Lesen Montag morgens mit Kuscheldecke und Taschenlampe. Die Bücher leihen sie sich aus der Klassenbücherei aus und geben sie anschließend mit Hilfe von Eltern und Großeltern in Antolin (einem Leseprogramm) ein.   zu den Fotos

 

Zirkusprojekt 2019

Aus der Klasse 4d schreiben einge Kinder dazu:

Zirkus Projekt 2019: Die Zauberer
Tag 1:
Am ersten Tag haben wir uns alle (Niederaden und Horstmar) in Horstmar an der Schule getroffen. Dann sind wir zusammen zum Zirkuszelt gelaufen und haben uns in die Gruppen A und B aufgeteilt. Danach haben wir uns das Stück angeguckt, die Clowns haben die Hauptrolle gespielt. Es gab: Zauberer, Clowns, Fakir und Feuer, Artisten, Trapez, Akrobatik, Schwarzlichttänzer.
Dann mussten wir nach vorne kommen und uns aussuchen, was wir machen wollen. Ich habe mich für die Zauberer entschieden.
Tag 2:
Da ich in der Gruppe B eingeteilt war, startete mein Tag um 10:45uhr in Horstmar an der Schule. Heute haben wir unsere Zaubertricks geübt. Ich würde euch gerne mehr darüber erzählen, doch leider spricht ein Zauberer nicht über seine Tricks.
Tag 3:
Wieder startete der Tag für Gruppe B um 10:45 Uhr in Horstmar. Heute mussten wir uns aussuchen, mit welchem Partner wir zusammen einen Trick vorführen wollten und auch was genau wir zeigen wollten. Das haben wir dann zusammen geübt.
Tag 4 (Generalprobe):
Heute startete der Tag für alle Kinder um 8 Uhr, denn es war Generalprobe. Wir haben uns wieder in der Klasse getroffen, wo wir die letzten Tage geprobt hatten und sind von dort dann mit allen Kindern ins Zirkuszelt gegangen. Als Erstes zeigte uns Gruppe A, was sie alles in den letzten Tagen gelernt hatten. Nach einer kurzen Pause waren wir an der Reihe.
Tag 5 (der wichtigste Tag)
Um 13:30 Uhr haben wir (Gruppe B) uns heute getroffen. Wir haben unsere Kostüme bekommen und einige Kinder mussten geschminkt werden. Um 14 Uhr war die erste Vorstellung, jeder wartete gespannt auf seinen Auftritt. Danach gab es eine kleine Pause und wir konnten spielen, essen und trinken. Im Bürgerhaus wurden sogar für uns Kinder ein paar Filme gezeigt. Um 17 Uhr war dann die nächste Vorführung.
Schade, dass die Zirkuswoche schon vorbei ist, es hat so viel Spaß gemacht und könnte ruhig noch eine Woche länger gehen.

Zirkuswoche in der Gruppe "Fakir und Feuer"
Am ersten Tag hatten wir eine Vorstelllung, wo alle Darbietungen, an denen wir uns beteiligen konnten, gezeigt wurden. Nach dieser Vorstellung mussten wir uns entscheiden, in welche Gruppe wir wolten. Ich wollte Fakir und Feuer machen.
Am zweiten Tag haben wir mit den Proben begonnen. Es war sehr spannend, wir haben viel geübt, aber das war auch notwendig, denn das, was wir machten, war sehr gefährlich. Der Zirkusdirektor, Eltern und Lehrer erklärten und zeigten uns die notwendigen Handgriffe und Tricks. Sie halfen uns bei den Proben und unterstützten uns die ganze Zeit. Wir stellten und legten uns auf Scherben und Nagelbrett, wir strichen uns mit Feuer über die Hand und haben auch Feuerstäbe mit den Händen gedreht. Bei manchen Kindern hat sich dann sogar ein anderes Kind auf den Bauch, bzw. den Rücken, gestellt, während sie auf den Scherben oder dem Nagelbrett gelegen haben.
Nach einem weiteren Tag, den wir mit Proben verbrachten, fanden dann am dritten Tag die Vorstellungen statt. Wir hatten zwei Vorstellungen, beide waren echt super, alles hat perfekt geklappt.
Das Zirkusprojekt war eine tolle Erfahrung und hat viel Spaß gemacht.

Das Schwarzlicht
Am ersten Tag haben wir uns das ganze Projekt angeguckt und wir konnten uns entscheiden, in welche Gruppe wir wollen. Ich habe die Gruppe mit dem Schwarzlicht genommen. Als alle eine Gruppe hatten, durften wir in die Turnhalle gehen. Die Lehrer und Zirkusleute haben uns zuerst einiges erklärt und dann haben wir ein Spiel gespielt. Als das Spiel zu Ende war, durften wir gehen.
Am zweiten Tag haben wir uns beim Schwarzlicht in Gruppen aufgeteilt. Ich habe die langen weißen Bänder genommen. Am Ende haben wir etwas Ähnliches wie eine Generalprobe gemacht. Als wir fertig waren, durften wir gehen.
Am dritten Tag haben wir zuerst die Masken gemacht und danach eine Generalprobe im Zelt.
Am vierten Tag sind wir ins Zelt gegangen und haben eine Generalprobe gemacht. Wir hatten abends einen Auftritt.
Am fünften Tag hatten wir morgens einen Auftritt und nach dem Auftritt war für Gruppe A das Zirkusprojekt zu Ende.

Die Artisten
Wir haben verschiedene Figuren gemacht:
Zu dritt haben wir das Hochhaus gebildet – ein Kind hat im Vierfüßlerstand gestanden, das zweite Kind stad breitbeinig über den Schultern und das dritte Kind stand auf dem Rücken des ersten Kindes.
Im Netz haben sich zwei Kinder mit leicht gebeugten Knien gegenüber gestellt und das dritte Kind hat sich auf die Oberschenkel der beiden Kinder gestellt.
Zu sechst haben wir eine Bank gemacht – ein Kind hat im Vierfüsslerstand gestanden, das zweite Kind hat sich auf dessen Rücken gesetzt. Das nächste Kind hat sich auf dessen Schoss gesetzt und die anderen Kinder haben sich ebenfalls auf den Schoss der nächsten Kinder gesetzt .
Mit acht bis neun Kindern haben wir ein Fantasiebild dargestellt – ein Kind lag mit zur Seite ausgestreckten Armen auf dem Boden, neben den Beinen standen zwei Kinder mit dem Rücken zueinander, davor machten zwei Kinder einen Handstand und wurden von den Beiden gehalten. Zwei weitere Kinder haben die beiden Handstandkinder von der Seite gestützt; das letzte Kind wurde auf die Füße des liegenden Kindes gestellt.

Turnen am Trapez
Vom 3. bis zum 7. Juni fand am Zirkuszelt neben der Horstmarer Schule das Zirkusprojekt statt. Alle Klassen aus Niederaden und Horstmar nahmen daran teil. Die Kinder wurden in verschiedene Gruppen eingeteilt: Clowns, Zauberer, Trampolinspringer, Schwarzlichtjongleure, Fakire, Akrobaten und Trapezkünstler. Ich selber war in der Trapezgruppe.
Am Montag, den 03.06.2019 wurde uns die Zirkusvorstellung von Lehrern und Eltern vorgestellt, und wir haben uns die Gruppen ausgesucht.
Am Dienstag fingen wir mit dem Training an. Erst einmal mussten wir am Trapez hängen, die Arme ausstrecken und wieder hoch kommen. Dann ging es weiter mit vielen Figuren. Eine Hälfte der Gruppe ging an das linke Trapez, eine an das rechte. Man musste immer gleichzeitig mit seinem Patner die Figur machen.
Am Mittwoch trainierten wir das gleiche nochmal.
Am Donnerstag war die Generalprobe. Alles lief super.
Am Freitag waren die Vorstellungen und wir haben viel Applaus bekommen. Es hat Spaß gemacht.

Die Clowns
Wir haben uns am Montag alle um acht Uhr am Zirkuszelt getroffen. Dann haben die Clowns, Artisten, Schwarzlichtjongleure und Fakire alles aufgeführt, was wir später nachmachen sollten. Dann sind wir in verschiedene Klassen gegangen und haben unsere Texte geübt.
Am nächsten Tag haben wir nur die Texte geübt. Am Mittwoch hatten wir Generalprobe. Wir haben das alles sehr gut gemacht.
Am Donnerstag war es dann so weit: Wir hatten die Vorstellung. Wir haben zum Glück keinen Fehler gemacht.
Am Freitag war eigentlich alles wie am Donnerstag. Wir waren trotzdem sehr aufgeregt, aber wir haben es geschafft. Wir fanden die Woche sehr cool, aber sie ging schnell vorbei.
                                                                      

Die Seiltänzer
Nachdem fest stand, wer alles in der Gruppe der Seiltänzer ist, wurde uns erklärt, was wir alles zum Üben und für den Auftritt im Zirkus benötigen. Alle sollten eine schwarze Leggins anziehen, ein weißes T-Shirt und Turnschläppchen,die wären wichtig für die gute Balance auf dem Seil.
Am zweiten Tag verteilten wir die verschiedenen Tricks und übten sie dann in der Aula .
Am dritten Tag wiederholten wird die Tricks und übten ständig das Rein- und Rausgehen, so wie wir das in der Zirkusvorstellung machen sollten.
Dann war es am vierten Tag Zeit für die Generalprobe, wo wir uns gegenseitig die ganze Zirkusvorstellung von Gruppe A und Gruppe B angeguckt haben.
Endlich war es dann soweit für die erste Vorstellung. Wir wurden geschminkt, haben unsere Glitzerwesten anbekommen und haben uns vor dem Auftritt aufgewärmt. Ohne Pannen und mit viel Aufregung haben wir den Auftritt gemeistert.
Das Projekt hat viel Spaß gemacht !
Ich würde immer wieder daran teilnehmen.
ZIRKUSWELT na, na , na, na , na …………….

 

Die Busschule

Heute, am 28.5.2019, hatten wir Busschule. Eine Frau von der VKU ist zu uns in die Schule gekommen. Als Erstes haben wir uns Bilder angeschaut. Dazu hat die Frau uns die Fahrpläne erklärt und die wichtigsten Regeln genannt, zum Beispiel, dass wir einen Sicherheitsabstand einhalten müssen. Der lautet: Zwei Schritte weg vom Bus! Wenn man zu nah am Bus ist, kann der Fuß überrollt werden. Danach sind wir rausgegangen. Dort wartete ein Bus auf uns. Wir sind eingestiegen und zu einem Parkplatz gefahren. Dort hat uns die Frau erklärt, was man tun kann, wenn der Bus einen schweren Unfall hat und umkippt. Es gibt einen Hammer. Mit dem schlägt man die Scheibe ein und dann tritt man mit dem Fuß gegen die Scheibe oder drückt sie mit den Händen raus. Es gibt auch oben an der Tür einen Drehknopf, den kann man drehen und dann geht die Tür auf. Die Frau hat mit uns ein Experiment gemacht und zwar haben wir eine Kartoffel in einen Schuh gelegt. Der Bus ist in Schrittgeschwindigkeit über den Schuh gefahren und die Kartoffel war nur noch Matsche! Danach hat sie uns gesagt, dass wir keine Angst haben müssen, wenn wir zwischen den Türen stehen und die zugehen, denn sie gehen automatisch wieder auf. Zum Schluss sind wir in den Bus eingestiegen und der Fahrer hat eine Vollbremsung gemacht. Die Frau hat und vorher erklärt, wie wir uns festhalten müssen. Es war ein schöner Vormittag. Jetzt habe ich keine Angst, Bus zu fahren.
Pia Sch., 4d  

In der zweiten Stunde kam zu uns in die Klasse eine Frau von der Busschule. Ihr Name war Frau Willingmann. Als wir alle leise waren, stellte sie sich vor. Sie erzählte uns, dass gleich ein Bus uns abholen kommt. Davor erklärte sie uns die Gefahren, die passieren können. Wir müssen also aufpassen, dass wir bei der Haltestelle ein oder zwei Meter weg bleiben. Dann erklärte sie uns den toten Winkel, zum Beispiel hinter dem Bus ist einer. Dann war 10 Minuten Frühstückspause. Danach sind wir in den Bus eingestiegen. Ganz hinten im Bus saß ein Kuscheltier. Als wir uns dann alle hingesetzt hatten, sind wir zur Scharnhorststraße gefahren. Frau Willingen erklärte uns, wie wir uns festhalten müssen, wenn der Bus voll ist. Dann sagte sie uns, warum hinten ein Kuscheltier sitzt, weil das zu gefährlich ist, wenn der Bus bremst. Dann sind wir ausgestiegen und sie hat uns die Rampe für behinderte Menschen gezeigt. Danach holte sie einen Schuh mit einer Kartoffel. Sie zeigte uns, was passiert, wenn unser Fuß unter dem Bus steckenbleibt. Es ist alles kaputt gegangen. Dann sind wir wieder in den Bus eingestiegen und der Busfahrer hat uns eine Vollbremse gezeigt. Danach ging es für uns zurück zur Schule.    Sammy, 4d

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Übernachtung in der Ökostation

Am 23.Mai sind wir morgens um 8.30 Uhr mit der gesamten Klasse zur Ökologiestation gewandert. Die Wanderung hat drei Stunden gedauert, wobei wir eine Pause von ca.45 Minuten auf einem Spielplatz gemacht haben. Nachdem wir angekommen waren, waren alle todmüde, k.o. und die Füße schmerzten. Die Zimmereinteilung hatten wir in der Schule schon besprochen, so dass wir, sobald Frau Bitter die Schlüssel verteilt hatte, auf unsere Zimmer gehen und unsere Betten beziehen konnten. Als wir mit dem Beziehen der Zimmer fertig waren, hatten wir bis zum Mittagessen Freizeit. Es gab Nudeln mit Bolognese-Sauce  - war ganz lecker.
Nach dem Mittagessen bekamen wir eine Führung über das Gelände der Ökologiestation und es wurde uns gezeigt, wo wir uns aufhalten dürfen und wo nicht.  Anschließend sind wir erst alle gemeinsam zum Bogenschießen gegangen. Nach einer kurzen Einweisung haben wir alle mit Schaumstoffpfeilen auf Klappziele geschossen. Dann wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Der eine Teil ist zum Aussichtsturm gegangen, der andere Teil hat mit spitzen Pfeilen auf große Zielscheiben geschossen. Wir haben dann gewechselt und am Ende gab es ein Finale. Danach hatten wir Freispielzeit. Am Abend haben wir gegrillt und Stockbrot am Lagerfeuer gemacht. Dabei haben wir uns Gruselgeschichten erzählt. Dann mussten wir alle ins Bett gehen. Nach einer kurzen Nacht mussten wir die Zimmer ausräumen, die Bettwäsche in den Wäschewagen schmeißen und dann gab es ein leckeres Frühstück. Am Ende der Übernachtung wurden wir abgeholt.
Es hat Spaß gemacht und es war ein schöner Klassenausflug zum Abschied.
Pia K. und Dinohra   zu den Fotos

 

Stadtführung durch Lünen

Im 4. Jahrgang haben die Kinder an einer Stadtführung durch die Innenstadt von Lünen teilgenommen. Die Froschklasse (4d) hat sich am 14.05.2019 auf den Weg durch ihre Heimatstadt Lünen gemacht und berichtet:
"Als Erstes hat uns Frau Freiberg (unsere Führerin) ein Modell von Lünen im Mittelalter gezeigt und uns daran viel erklärt. Danach hat sie uns etwas über das Rathaus, z.B. wie hoch es ist (54m), den Bürgermeister und noch etwas zur Stadtverwaltung erzählt. Dann sind wir zur Lippe gegangen und wir haben etwas über das Nord- und Südufer geredet. Die Lippe trennt ja in Lünen das Münsterland vom Ruhrpott. Nun sind wir zur Marienkirche gegangen und haben erfahren, dass sie früher viel kleiner war. In der Kirche haben wir die Marien-Bronzefigur gesehen, vor der schon früher die Leute gebetet haben. Schließlich haben wir noch Bruchteile der alten Kirchenmauer gesehen. Später sind wir zu den Ochsen gegangen und haben gefrühstückt. Dann sind wir in die
St. Georg-Kirche gegangen und Frau Freiberg hat uns eine Sage von einem Drachen und einer Prinzessin erzählt. Anschließend haben wir uns ganz alte Häuser angesehen und einen Stein aus der alten Stadtmauer. Zum Schluss sind wir noch in die Lippebuchhhandlung gegangen und haben ein Buch geschenkt bekommen.
Jason (4d)   zu den Fotos

 

Projekt zum Klimaschutz  

Die vierten Klassen haben sich mit dem Klimaschutz beschäftigt. Die Froschklasse (4d) schreibt dazu:
"Am 09.05.19 nahm unsere Klasse an einem Klimaschutzprojekt teil. Frau Graf von der Firma atmosfair erzählte uns viel über Klimaschutz und CO2. Wir haben zunächst ein Experiment gemacht, bei dem wir einen Globus in eine Kugel aus Plexiglas gelegt haben. Dieses wurde mit einer Lampe von außen angestrahlt. Dann haben wir gewartet und beobachtet, wie sich die Temperatur innerhalb der Plexiglaskugel veränderte. Das war eine Veranschaulichung des Treibhauseffektes. Frau Graf hat uns das erklärt. Einige Kinder lasen Texte vor, wie sich der Klimawandel in einigen Gebieten auf der Erde auswirkt.
Danach haben wir ein Heft bekommen, in dem ein CO2-Fußabdruck abgebildet war. Dann mussten wir Fragen beantworten, z. B. wie oft wir mit dem Auto zur Schule gebracht werden, wie oft wir Fleisch essen und in welcher Menge, ob wir exotische Früchte essen... Für jede Antwort musste man ein paar Punkte ausmalen und konnte dann sehen, wo wir viel CO2 produzieren und wo wir das einsparen können.
Wir haben sehr viel gelernt und es hat allen sehr viel Spaß gemacht."
Emilia und Luca-Zoé (4d)

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Ausflug nach Dortmund auf den Weihnachtsmarkt und zu "Cinderella" im Schauspielhaus Dortmund

Am Montag, den 10.12. um 9.45 Uhr gingen und fuhren wir, die Klasse 4a, zum Schauspielhaus, um das Stück "Cinderella" zu gucken. Wir fuhren mit dem Zug nach Dortmund. Danach sind wir am Riesenrad vorbei gegangen und haben Fotos gemacht. Anschließend gingen wir am großen Weihnachtsbaum vorbei. Wir sind dann noch ein Stück weiter gelaufen. Dann sind wir endlich angekommen. Wir sahen das Stück "Cinderella" und am lustigsten fand ich, wie sie "Zahnseide" getanzt haben. Ein Schauspieler, der den Prinz spielte, der hat die lustigsten Reime gesagt. Da waren die Stiefschwestern und die haben so komisch gelacht. Dann war das Stück zu Ende. Zum Schluss fuhren wir mit dem Zug zurück. Der Ausflug hat uns viel Spaß gemacht.    Sena, 4a

1. Klasse 4a 2018   2. Klasse 4a 2018

 

Aktion Engelverkauf brachte über 1000€

Viele Klassen unserer Schule bastelten im Kunstunterricht fleißig Engel. Einige davon wurden beim Weihnachtsbaumschmücken in Niederaden verkauft. Über 300 Engel verschenkten die Kinder der Klasse 1a mit ihrer Klassenlehrerin Kirstin Kranemann und einigen Eltern in der Innenstadt von Lünen. Die Leute spendeten dafür über 900 €. Ein Teil der Spenden geht an unsere Partnerschule in Indien, ein anderer an das afrikanische Waisenkind Kula, das in einem SOS-Kinderdorf lebt. Allen Bastlern, Helfern und Spendern ein herzliches Dankeschön.

Basteln der Engel 1a 2018

 

 

 

 

Ausflug der 4a zur Feuerwehr

Am Dienstag, den 27.11.2018 um 9.10 Uhr fuhren wir mit dem Bus zur Feuerwehrwache an der Kupferstraße. Als wir dort ankamen, kam eine Frau von der Feuerwehr, die uns in einen Raum führte. Dort guckten wir uns Bilder zum Thema Feuer an. Wir durften eine Kerze anzünden und üben, wie man einen Notruf absetzt. Danach waren wir draußen. Die Frau fuhr nämlich die 30 m lange Drehleiter aus. Danach waren wir im Panikraum. Dort mussten wir durch einen Parcour laufen, aber wir mussten am Boden bleiben. Dann holten wir unsere Saachen und fuhren mit dem Bus wieder zur Schule.   Alina, 4a

Am 27.11.2018 gegen 10 Uhr hat die Klasse 4a der Schule am Lüserbach die Feuerwache in Lünen besucht, um ihren Wissensdurst mit Erfahrungen löschen zu können. Die Kinder wurden durch das Feuerwehrhaus geführt und dabei musste natürlich jeder Winkel genau untersucht werden. Angefangen mit der Fahrzeughalle ging es rüber zur Einsatzkleidung zu den Feuerwehrfahrzeugen. Es konnte Einiges praktisch ausprobiert werden. Wie funktioniert eine Atemschutzmaske und wie fühlt sich eine Feuerwehrkleidung beim Tragen an? Es war ein richtig schöner Vormittag, der allen viel Freude bereitete.   Anna, 4a

Feuerwehrausflug
Am Dienstag, den 27.11.18 ist die Klasse 4a mit ihrer Lehrerin Frau Nolden und einem Lehrer, Herr Lüning, zur Berufsfeuerwehr Lünen gefahren. Als sie an der Bushaltestelle ankamen, erwartete sie ein kleiner Schreck, denn der Bus kam 30 Minuten zu spät. Als sie dort ankamen, wurden sie empfangen. In der Besprechungshalle wurde noch etwas über das Thema Feuer gesprochen, dann ist die gesamte Klasse 4a in den Panikraum gegangen.   Collin, 4a

Feuerwehrausflug in Lünen
Die Klasse 4a ist am Dienstag um 9.10 Uhr mit einem Bus gefahren, um 10 Uhr waren sie bei der Feuerwache in der Kupferstraße. Sie sind dann von einer Frau in die Feuerwache geführt worden. Dort hat sie ihnen in einem Raum am Projektor Bilder gezeigt. Auf den Bildern haben die Kinder schreckliche Sachen gemacht. Auf einem Bild konnte man sehen, wie ein Junge ertrunken ist. Danach durfte ein Junge aus der Klasse einen Feuerwehranzug anziehen. Das sah sehr lustig aus, denn der Anzug war sehr groß. Danach durften wir in die Autohalle gehen. Dort hat die Frau den Kindern vorgeführt, wie sie in ihrem Anzug -sogar mit Atemschutzmaske- aussieht. Frau Hellwig hat den Kindern gezeigt, wie eine 30 Meter hohe Leiter aussieht. Zum Schluss hat sie den Kindern einen weiteren Raum gezeigt, dort war ein Parcour aufgebaut. Diesen durften wir ausprobieren und fanden es cool.   Emily, 4a

Kinder entdecken die Feuerwehr
Am Dienstag, den 27.11.18 fuhr die Klasse 4a zur Feuerwache an der Kupferstraße. Dort schauten sie mit einer Feuerwehrfrau Fotos von Notfällen an. Danach besichtigten sie gemeinsam die verschiedenen Räume. Im "Panikraum" durften sie die Übungsstrecke ausprobieren und es gab Tipps zum Verhalten bei Feuer. Auch die Drehleiter wurde gezeigt. Das Thema Feuer nehmen die Kinder zur Zeit im Sachunterricht durch.   Jonas, 4a

Abenteuer in der Feuerwache
Am Dienstag, den 27.11. ging die Klasse 4a von der Schule am Lüserbach zur Hauptwache Lünen. Dort hat eine Feuerwehrfrau die Klasse begüßt. Zuerst hat sie den Schülern interessante Dinge über die Geschichte der Feuerwehr erzählt. Danach sind sie in die Autohalle gegangen. Dort durften sich die Schüler die Einsatzwagen anschauen. Anschließend zeigte sie ihnen den Panikraum. Dort üben die Feuerwehrleute den Ernstfall bei Rauch und in der Dunkelheit. Nach einem spannenden und interessaneten Vormittag ging es für die Schüler mit dem Bus zurück in die Schule.   Leandro, 4a

Ausflug zur Feuerwehr
Am Dienstag, den 27.11.2018 machte die Klasse 4a einen Ausflug zur Feuerwehr Lünen. Begleitet wurden wir von der Klassenlehrerin Frau Nolden und von Herrn Lüning. Um 8 Uhr traf sich die Klasse an der Schule. Gemeinsam gingen wir zur Bushaltestelle, wo wir mit dem C4 zur Feuerwehrhauptstelle Lünen fuhren. An der Feuerwache wurden wir von einer Feuerwehrfrau empfangen. Diese führte uns in die Feuerwache und zeigte dort zuerst ein paar Bilder über Feuer. Danach gingen wir in die Garage, wo die Feuerwehrautos standen. Die Feuerwehrfrau zog ihre Ausrüstung an, rutschte an der Stange runter und stieg in ein Feuerwehrauto. Dieses fuhr sie dann auf den Hof, wo sie der Klasse 4a zeigte, wie man die Stützen ausfuhr, damit das Auto nicht umkippte. Außerdem fuhr sie die Drehleiter aus, 30 Meter in die Luft. Zum Schluss folgte die Klasse 4a der Feuerwehrfrau in den Panikraum, wo wir durch Tunnel krabbeln mussten. Als die Führung zu Ende war, fuhren wir mit dem Bus zurück zur Schule. Durch diesen Ausflug lernten wir sehr viel und konnten uns für ein paar Stunden wie eine echte Feuerwehrfrau oder ein echter Feuerwehrmann fühlen.    Leon B., 4a

Besuch der Feuerwache
Dienstag, den 27.11.18 fuhr die Klasse 4a mit dem Bus zur Feuerwehr an der Kupferstraße. Die Grundschüler der Lüserbachschule machten mit ihrer Lehrerin einen Ausflug. Den Kindern wurde gezeigt, wie der Notruf gewählt wird und wie man sich richtig verhalten soll. Auch der richtige Umgang mit Feuer und Streichholz wurde ihnen erklärt. Zum Schluss durfte die Klasse in den Panikraum. In 4er-Gruppen machten die Kinder den Parcour. Die Kinder haben viel über Feuer gelernt.   Leon K., 4a

Die Klasse 4a besuchte am Dienstag, den 27.11. die Feuer- und Rettungswache in Lünen, zusammen mit der Lehrerin Fr. Nolden und H. Lüning. Um 9.10 Uhr fuhren wir mit dem Bus los. Als wir an der Kupferstraße angekommen waren, wurden wir von einer Frau in Empfang genommen. Als Erstes durften wir in der obersten Etage frühstücken. Nach dem Frühstück wurden uns verschiedene Fotos gezeigt, die wir erklären mussten. Danach hat sie uns eine alte Feuerwehrausrüstung gezeigt. Collin und Anna durften diese anprobieren. Dann sind wir runter in die Halle gegangen, dort zeigte sie uns die neue Feuerwehrausrüstung und ein Sauerstoffgerät. Die Frau fuhr ein Feuerwehrauto aus der Halle und fuhr sogar die Drehleiter aus. Später liefen wir zum Panikraum. Dort mussten wir durch Gitterboxen und Rohre klettern. Zum Schluss sind wir wieder in den Besprechungsraum gegangen und dort lernten wir einen Notruf zu machen.   Maya, 4a

Feuer- und Rettungswache Lünen
Dienstag, den 27.11.2018 um 9 Uhr fuhr die Klasse 4a mit ihrer Lehrerin Frau Nolden zur Feuerwache. Als Erstes war die Klasse 4a an einer Bushaltestelle, sie hatten den ersten Bus verpasst. Anschließend kamen sie dort an. Danach erklärte Feuerwehrfrau Hellwig ihnen, was die Feuerwehr alles macht. Frau Hellwig zeigte ihnen die drei Sirenen der Rettungsdienste. Jetzt zeigte sie, wie hoch die Rettungsleiter ist (30 m lang). Anschließend war die Klasse im Panikraum. Fröhlich fuhr die Klasse 4a wieder zurück.   Mehmetakif, 4a

Ausflug zur Feuer- und Rettungswache Lünen
Am Dienstag, den 27.11.2018 um 9.10 Uhr ging die Klasse 4a mit Frau Nolden und Herrn Lüning zur Feuer- und Rettungswache Lünen. Wir durften Fotos anschauen und sogar den Feuerwehrnotruf üben. Anschließend hörten wir die Feuerwehrsirenen. Danach sahen wir, wie hoch die Drehleiter gehen kann, 30 Meter hoch. Zum Schluss durften wir in den Panikraum und wenn man wollte, auch eine 2. Runde machen. Da waren verschiedene Hindernisse und immer zu dritt oder viert mussten wir gehen. Der Ausflug zur Feuerwache hat uns sehr gefallen.   Sena, 4a 

Fotos

 

Klasse 3c feierte ein Kartoffelfest

Ich habe die Begrüßung gemacht. Es war mir eine große Ehre. Dann haben alle Kinder etwas aufgeführt. Wir haben auch ein Stück mit dem Schattentheater aufgeführt. Es ging dabei um den Kartoffelkönig. Weil es so viel Spaß gemacht hat, haben wir noch eine Geschichte mit dem Schattentheater vorgespielt. Da ging es um Frederick, eine kleine Feldmaus. Dann haben wir draußen gespielt.   Noah, 3c

Als das Kartoffelfest anfing, sangen wir das Lied "`ne Knolle sitzt im Dunkeln". Nach dem Lied sagten die Kinder ihre Gedichte auf. Ich habe das Gedicht "Die Kartoffel ist ein Kraftpaket" aufgesagt. Wir haben auch Schattentheater gespielt. Ich habe bei der Geschichte vom Kartoffelkönig das Geräusch der Hexe Tannenmütterchen gemacht. Wir haben auch das Schattentheater von Frederick aufgeführt. Ich habe den Frederick gelesen. Es gab nach der Aufführung Essen, alles aus Kartoffeln, z.B. Chips, Reibekuchen, Kartoffelsalat, Kartoffelmuffins. Ich habe mit meinem Papa Sackhüpfen gemacht und ich habe gewonnen.   Luke, 3c

Am Freitag, den 5.10.2018, haben wir ein Kartoffelfest gefeiert. Oben im Musikraum haben wir eine Aufführung für die Eltern gemacht. Jedes Kind musste ein Gedicht auswendig lernen. Als Erstes haben wir ein Lied gesungen. Danach sind Kinder nach vorne gekommen und haben Gedichte aufgesagt. Zwischendurch haben wir noch ein Lied gesungen. Danach haben Kinder wieder Gedichte aufgesagt. Nachdem die Kinder ihre Gedichte aufgesagt hatten, wurden noch 2 Schattenspiele vorgeführt. Zum Schluss der Aufführung haben wir noch ein Lied gesungen. Die Lieder wurden alle von Nikita am Keyboard begleitet. Danach sind alle nach unten gegangen und unten sind alle nach draußen gegangen. Die Kinder haben gespielt und die Eltern haben sich unterhalten. Nach und nach sind die Eltern und Kinder reingegangen und haben sich etwas zu essen geholt. Es gab Kartoffelsalat, Kartoffelpuffer, Kartoffelbrot, Kartoffelkuchen, Kartoffelmuffins und vieles mehr. Draußen gab es auch noch Spiele, z.B. Sackhüpfen, Kartoffellauf und Kartoffelkampf. Lennart hat hat auch noch aus Pappe und einem Kartoffelsack ein Wurfspiel "Der verrückte Kartoffelkönig" gebastelt. Zum Schluss haben Jana, Kira, Ben, Noah und ich noch Sachen gebastelt und diese für die Klassnkasse verkauft. Insgesamt sind 19€ zusammen gekommen.   Max, 3c    zu den Fotos

 

Besuch der 3c beim Kartoffelbauern

Im September haben wir mit unserer Klasse den Kartoffelbauern Freisendorf besucht. In der dritten Stunde sind wir losgegangen. Als wir angekommen sind, hat uns der Kartoffelbauer begrüßt. Er hat uns viele Dinge gefragt und wir konnten sie alle beantworten, weil wir in der Schule schon viel gelernt hatten. Anschließend hat er uns den Kartoffelroder gezeigt. Bevor es diese Maschine gab, haben Pferde bei der Arbeit geholfen. Später hat er uns auch noch ein Haus mit einer Kartoffelsortiermaschine, die die Kartoffeln in Kisten bringt, gezeigt. Zum Schluss durften wir uns alle eine rote Kartoffel nehmen. Das war ein toller Ausflug.   Lennart, 3c

Wir haben gelernt, dass die Kartoffel mit einer Maschine aus der Erde geholt wird. Wir durften sogar auf die Maschine klettern. Dann sind wir in eine Halle gegangen, dort war auch eine Maschine, die die Kartoffeln sortiert hat. Danach sind wir in die Lagerhalle gegangen und haben gelernt, dass Kartoffeln kalt, trocken und dunkel gelagert werden müssen. Danach durften wir uns eine Kartoffel mitnehmen.   Lennard, 3c

Am Freitag haben wir mit der Klasse einen Spaziergang zum Hof Freisendorf gemacht. Freisendorf ist ein Kartoffelbauer mit Hofladen. Auf dem Hof stand ein Kartoffelroder, eine Erntemaschine für Kartoffeln. Jetzt im September ist Erntezeit für Kartoffeln, die im Frühjahr eingesetzt worden sind. Wir durften sogar in 4er-Gruppen auf den Roder klettern, das war spannend. Im Anschluss sind wir in eine Halle gegangen. In dieser Halle werden die geernteten Kartoffeln sortiert. Dort werden sie mit Hilfe eines Förderbandes in große Kisten sortiert. Kartoffeln sollten kühl, dunkel und trocken gelagert werden, deshalb gibt es auf dem Hof auch ein Kühlhaus. Auch das haben wir uns angeschaut. Uns wurden auch die verschiedenen Kochtypen einer Kartoffel erklärt: festkochend, vorwiegend festkochend und weich. Damit endete unser Ausflug. Wir kaufen unsere Kartoffeln immer dort, weil sie mir dort einfach am besten schmecken.   Jannik, 3c

Als Erstes haben wir uns den Kartoffelroder angeguckt und wir durften uns darauf stellen. Wir konnten uns das Igelrad ansehen. Danach haben wir eine Pause gemacht und wir haben Äpfel gegessen. Schließlich sind wir ins Kühllager gegangen und alles war voller Kartoffeln. Auf den Kisten standen Namen drauf, das waren die Sorten. Die Sorten hatten Mädchennamen, z.B. Laura. Die Kartoffeln wurden bei 4-5 Grad gelagert. In die Halle passten 650 Kisten. Es war sehr kalt in der Halle. Anschließend hat der Bauer die Halle dunkel gemacht (Türen zu und Licht aus). Als Letztes haben wir alle noch eine Kartoffel geschenkt bekommen. Dann sind wir zurück zur Schule gegangen.   Carlo, 3c    zu den Fotos

 

Kinder der Klasse 1a kochen Apfelmus

Am 1. Oktober kochte die Klasse 1a passend zur Einführung des Buchstaben A Apfelmus.   Fotos

 

Europa im Unterricht der Klasse 4a

Zurück aus den Sommerferien bekam die Klasse Post aus den Urlaubsorten der Kinder. Von dort hatten die Schüler und Schülerinnen Postkarten geschickt. Einige waren in andere Länder Europas gereist. In den ersten vier Schulwochen lernten alle den Kontinent Europa genauer kennen: woher der Name angeblich stammte, die Länder und ihre Hauptstädte, Autokennzeichen und Entfernungen zwischen Städten, die Politik und die Währungsunion sowie Flüsse und Sehenswürdigkeiten. In einer Werkstatt bearbeiteten die Schüler und Schülerinnen Aufgaben dazu. Für eine Hausarbeit suchten sie sich ein Land aus und erstellten eine Länderkiste, für die sie typische Dinge aus dem Land sammelten. Ein Steckbrief zum ausgewählten Land wurde in Form eines Plakates gebracht. Stolz präsentierten die Kinder ihre Arbeiten, dazu wurde auch die Patenklasse 1a eingeladen. Die Länder wurden den Patenkindern vorgestellt und in einer Art Museumsgang erfuhren die Mitschüler so noch mehr über einzelne europäische Länder. Einige Kinder bauten auch zusätzlich europäische Sehenswürdigkeiten nach: den Eifelturm mit Legosteinen, das Collosseum mit Eisstielen, der schiefe Turm von Pisa, Big Ben und die Tower Bridge aus Pappkartons und -rollen und einiges mehr. Diese kann man nun im Glaskasten unserer Aula bewundern und die Plakate sind für alle Mitschüler sichtbar im Flur ausgestellt.    Fotos

 

Klassenfahrt der Klasse 3d nach Eversberg 2018

Am ersten Tag gab es zum Mittag Fleisch und Mineralwasser. Zum Abendessen hatten wir Obst, Brötchen, Mineralwasser, Nudelsalat und Aufschnitt. Am zweiten Tag gab es zum Frühstück Brötchen , Nutella, Käse, Aufschnitt und Obst. Zum Mittag gab es Schnitzel, Pommes, Ketchup und Mineralwasser. Am Abend gab es wieder Brötchen, Obst, Aufschnitt, Gemüseauflauf  und Mineralwasser. Am letzten Tag gab es nur Frühstück. Wir bekamen aber ein Lunchpaket für unseren Ausflug zur Billsteinhöhle mit.
Gut fand ich, dass alle Allergiker oder Veganer extra etwas zum Essen bekamen. Alles hat sehr lecker geschmeckt.    Sammy, 3d

Zimmer in Eversberg
Die Zimmer in Eversberg waren groß und man hatte genug Licht. Die Betten waren bequem, die Wände weiß gestrichen und in den Schränken war viel Platz. Der Boden war mit Teppich verlegt . Jedes Zimmer hatte einen eigenen Namen, der auf ein Zimmerplakat geschrieben wurde.  Die Zimmer hießen: Geilozimmer, Brezelgamer, Villa Kunterbunt, Süßigkeiten-Zimmer, Das Mäusetal, Die toten Mädchen, Julius Cäsar, Wildpferde etc.
Die meisten Zimmer waren Appartments mit großen Waschräumen.     Fabian, 3d

Der Lörmecke-Turm
Am ersten Tag haben wir, nachdem wir die Zimmer bezogen haben, eine Wanderung zum Lörmecke-Turm gemacht. Wir sind durch den wunderschönen Wald gewandert, bis wir endlich am Turm angelangt waren. Gleich sind wir auf den Turm gestiegen. Das war ganz schön hoch und hat viel Spaß gemacht. Als wir oben waren, hatten wir eine tolle Aussicht auf das ganze Sauerland.
Der Lörmecke-Turm ist 35 Meter hoch. Der Turm besteht aus in über Kreuz geführten Rundhölzern. Innen führt eine Stahl-Wendeltreppe über zwei Zwischenpodeste auf die Aussichtsplattform. Auf jeder Plattform hat man die Möglichkeit, in alle Richtungen zu schauen.
Das war eine schöne Wanderung!    Sophia, 3d

Die Nachtwanderung am Mittwoch
Um 21 Uhr haben wir uns unten an der Holzbank getroffen. Wir sollten eine Taschenlampe mitbringen und sind dann zusammen mit den 4ern losgelaufen. Erst sind wir hoch auf den Berg, um eine Mutprobe zu machen. Wir suchten uns einen Partner, der eine lief mit "Augen zu" und der andere musste ihn führen. Entweder führte man ihn an der Hand, am Arm oder sogar nur mit Worten. Auf der Hälfte haben wir getauscht und dann war der andere dran.
Danach haben wir eine Schnelligkeitsrallye gemacht: Jeder hat schnell nacheinander seinen Namen gesagt und wir  haben den Rekord der vorherigen Klasse geknackt, obwohl wir viel mehr Schüler waren.
Danach haben wir eine Dschungelprüfung gemacht, wie die das im Fernsehen machen. Dazu sind wir im Dunkeln ins Dickicht gegangen. Da es dunkel war, konnte man sich an einem Seil festhalten. Auch da durfte man mit geschlossenen Augen längslaufen.
Danach sind wir auf einen Weg gekommen, der sich geteilt hat. Wir durften uns einen Weg aussuchen - sie führten beide zum Heim zurück. Beim Heim angekommen haben wir uns am Basketballkorb getroffen. Wir sollten alle Taschenlampen so hinlegen, dass es einen Stern ergab und dabei hat uns der Heimleiter erzählt, wie der Name des Heimes - Mathias-Claudius-Haus - entstanden ist. Anschließend sind wir alle auf unsere Zimmer gegangen und haben geschlafen.    Lena, 3d

Lagerfeuer und Stockbrot
Ich schreibe über das Lagerfeuer und das Stockbrot.
Am Anfang sind wir zu dem Platz gegangen, wo wir unser Lagerfeuer gemacht haben. Dort haben wir Spiele gespielt, wie z.B ein Spiel, wo wir versuchten, unsere Namen so schnell wie möglich zu sagen. Wir haben noch ein Spiel gespielt. Einer war Dirigent und zwei andere hielten sich die Ohren zu, schauten weg und mussten ein paar Meter weggehen. In der Zeit suchten die Lehrerinnen einen Dirigent aus. Dann kamen die beiden wieder und der Dirigent, der unter den ganzen Kindern steht, hat z.B geklatscht, und die anderen haben ihn nachgemacht. Die beiden mussten nun herausfinden, wer der Dirigent ist.  Nun kam der Heimleiter  (Herr Schubert) und hat das Feuer mit Zeitung  angemacht. Danach haben wir Stöcke bekommen für das Stockbrot. Dann haben wir es über das Feuer gehalten und haben es gegessen. Viel Spaß beim nächsten Erlebnis!!     Connor, 3d

"Disco"
Nach dem Lagerfeuer haben wir uns frisch und schick gemacht und sind dann in die Disco gegangen. In der Disco gab es eine Runde, wo sich die Jungs ein Mädchen zum Tanzen aussuchen sollten und dann umgekehrt. Die Jungs haben sich aber kein Mädchen ausgesucht, sondern nur die Mädchen sich die Jungen. ir haben auch eine paar Stopptanz-Runden gemacht.  ann haben wir noch ein bisschen frei getanzt und um 23:00 Uhr war dann Nachtruhe.       Pia K., 3d      

einige Fotos

 

Neuauflage von Spiel ohne Grenzen

Wie auch im letzten Jahr bereitete Herr Fischer den Kindern der 3. und 4. Jahrgänge Anfang Juni 2018 einen sportlichen Vormittag mit vielen Teamaufgaben. Sein Spiel ohne Grenzen führte die Kinder durch die ganze Welt, wo sie zum Beispiel Ameisen mit Stäbchen weiterreichen oder von Insel zu Insel surfen mussten. Die Klassen 3d und 4c konnten leider nicht teilnehmen, weil sie auf einer Klassenfahrt waren. Sieger wurde die Klasse 4a. Herzlichen Glückwunsch!  Fotos

 

Das schrieben die Kinder der 4b während der Stuhlaktion:

"Unser Kleistertag: Jeder hat einen Stuhl bekommen und wir sind nach draußen gegangen. Jede Gruppe hat Kleister und Zeitung bekommen. Ich war mit Daemian, Louis, Adiksen und Moritz zusammen. Der Kleister war glibrig und cool." (Samyel)
"Ich habe mit meiner Gruppe viel Spaß gehabt. Als erstes haben Kaan und Luca einen riesigen Kleistereimer mitgebracht. Wir haben alle Zeitungen klein gerissen. Dann haben wir uns Kleister auf die Hände gemacht und auf einmal ging der Spaß los. Wir waren echt gut in der Zeit mit dem Kleistern. Frau Afflerbach fand unseren Stuhl cool. Mir hat es sehr gefallen." (Tristen)
"Ich fand es sehr cool, weil der Kleister sich wie Schleim angefühlt hat. Unsere Gruppe macht auf die Stuhllehne die Flagge und auf die Sitzfläche die Landkarte. Wir haben es draußen gemacht, deswegen hat es noch mehr Spaß gemacht. Ich finde dieses Projekt richtig toll." (Lisa)
"Wir haben mit Kleister die Finnlandflagge gekleistert. Mona, Lara. Shajona, Lisa sind in meiner Gruppe." (Julie)
"Das mit den Stühlen war richtig lustig. Denn mit meinem Team Lavinia, Lea, Tahani und Giuliana hat es viel Spaß gemacht. Wir haben als Team überlegt und das hat uns zusammengebracht. Es gab auch Streitigkeiten, aber wir haben uns wieder vertragen." (Luna)
"Ich möchte mit meiner Gruppe den Stuhl zu einem Skifahrer machen. Dazu machen wir eine Flagge. Wir machen den Skifahrer bunt." (Louis)
"Wir haben die Stühle eingekleistert und wir haben sie angemalt. Wir können alles draußen machen." (Daemian)
"Wir haben die Stühle geholt und danach haben wir auf den Stuhl über Finnland einen Berg mit Wasser drauf gemalt. Das hat Spaß gemacht." (Tahani)
"Ich habe mit meiner Gruppe einen Weihnachtsmann auf den Stuhl geklebt, eine Flagge auf die Lehne." (Hannah)
"Meine Gruppe und ich möchten die Flagge in 3D auf die Stuhllehne malen und eine Weihnachtsmütze auf die Lehne setzen. Das Gruppenerlebnis war sehr schön und wir hatten viel Spaß." (Mona)
"Wir hatten das Thema Eishockey und meine Gruppe war sehr stolz auf das Projekt. Wir haben in der Mitte des Stuhls alles weiß angemalt, damit es aussah wie Eis. Dann malten wir die Lehne und die Seiten mit weißer Farbe an. Als es trocken war, klebten wir die Eishockeyspieler auf die Mitte des Stuhls und alle anderen Sachen wie die Mannschaftsbilder auch. Am Ende malten wir die Eishockeyschuhe aus und klebten sie an die Beine des Stuhls." (Tristen)
"Den Stuhl zu gestalten hat Spaß gemacht. Das Einkleistern am meisten, weil wir immer ganz viel rumgeschmiert haben. Das Anmalen war auch schön. Unser Elch ist am Ende sehr schön geworden." (Mona)
"Wir haben als erstes die Stühle eingekleistert. Dann haben wir sie bemalt. Danach haben wir die Fotos und Dekos hinzugefügt." (Kaan)

 

Viel Spaß beim Bauen von Flecki Flitzer

Die Kinder des 3. Jahrgangs bauten kleine Autos aus Holz. Sie haben sich vom Medienzentrum Unna die Flecki-Werkzeugkisten ausgeliehen. Mit den dazu mitgelieferten Materialien bauten sie dann kleine Flitzer.

Die Klassen 3a und 3c haben Fotos gemacht.

Die Kinder der 3d haben aufgeschrieben, wie sie die Autos gebaut haben und dazu gibt es Fotos.

Fleckiflitzer-Projekt der Froschklasse vom 22.01.-26.01.2018
Schüler/innenberichte:

 

Tag 1
Zuerst sollten wir eine Form aus einem Blatt ausschneiden. Dann sollten wir das ausgeschnittene Blatt auf ein Brett legen. Danach kam das Sägen, aber wir dürfen nur mit Handschuhen arbeiten. Jetzt mussten wir das gerade machen. Später mussten wir ein anderes Holzstück wieder sägen, danach das zusammenkleben und wir mussten eine Viertelstunde warten. (Justyna)

Zuerst habe ich meine Schablone für Fleckiflitzer ausgeschnitten. Dann habe ich sie auf ein Stück Holz gelegt und abgezeichnet. Das Aufgezeichnete habe ich dann ausgesägt und die Kanten mit Schmiergelpapier glatt gemacht. Ich habe noch ein kleines Stück Holz ausgesägt und geschmiergelt. Das musste ich mit Holzleim an das andere Stück kleben. Zum Schluss habe ich zwei Metallstangen abgesägt. Eine musste 14 cm sein und die andere 13,5 cm. An die Stangen kommen die Räder. (Nila)

Zuerst haben wir die Schablone ausgeschnitten. Dann haben wir die Schablone auf ein kleines Brett gelegt und die zwei Ecken abgezeichnet. Nun haben wir mit einem Schraubendreher Löcher ins Holz gebohrt, dann haben wir es mit einer Schraubzwinge festgemacht. Danach haben wir die Ecken mit einer Feinsäge abgesägt. Nun wurden die Ecken mit Schleifpapier geschliffen. Dann haben wir eine Holzlatte genommen und 10 cm angezeichnet und abgeschnitten. Die Holzlatte wurde mit Holzleim am Ende des großen Brettes angeklebt. Jetzt haben wir einen Eisendraht genommen und 14 cm und 13,5 cm markiert, dann haben wir den auf einen Schraubstock befestigt. Zum Schluss haben wir den Eisendraht mit einer Eisensäge abgesägt. (Jens)

Als Erstes bin ich zu meinem Arbeitsplatz gegangen. Dann habe ich eine Form auf das Holz gezeichnet. Danach habe ich das Holz gesägt. Jetzt schleife ich das Holz, das ich gesägt habe. Nun säge ich ein Stück von der Latte. Jetzt schleife ich auch die Latte. Nun leime ich die Latte auf das Brett. Dann muss der Leim trocknen. Danach mache ich zwei Räder. Ich befestige die Räder an einem Metallstab. (Ceylin)

Tag 2
Als erstes haben wir den Motor ausgepackt und mit der Motorhalterung verschraubt. Danach wurde die Motorhalterung auf das Grundbrett gelegt und mit einem Stift die Punkte markiert. Mit einem Schraubendreher und Schrauben wurde der Motor dann am Grundbrett befestigt. Jetzt haben wir die Motorschnecke an den Motor gesteckt. Als nächstes wurde die Vorderachse an das Grundbrett geschraubt. Dafür mussten wir die Achse erst mal wieder auseinander nehmen. Nur ein Distanzröllchen und ein Rad durften an der Achse bleiben. Nach dem Festschrauben wurde dann alles wieder aufgezogen und befestigt. (Luca Zoé)

Heute habe ich den Motor festgeschraubt. Aber als Erstes habe ich mit einem kleinen Bohrer Löcher in das Holz gemacht. Später habe ich an den Motor die Motorschnecke drangedreht und als ich damit fertig war, habe ich den Motor bei den Löchern festgeschraubt. Danach habe ich die Hinterachse zusammengebaut und dann an meinen Fleckiflitzer angeschraubt und geschraubt bis die Schrauben richtig drin waren. Dann habe ich den anderen geholfen, die Hinterachse und die Vorderachse dranzumachen. (Can)

Als Erstes haben wir den Motor zusammengebaut, ihn an die richtige Stelle der Grundplatte gelegt, die Schraubenlöcher angezeichnet und mit einem Schraubendreher Schlitz vorgestochen. Dann haben wir den Motor angeschraubt und die Motorschnecke an ihm befestigt. Danach haben wir die Hinterachse auf die Grundplatte gelegt, die Winkelstäbe auf die bereits vorgegebenen Löcher ausgerichtet und angeschraubt. Anschließend haben wir die Vorderachse auseinander genommen, um den Bügel der Achse an dem bereits vorgezeichneten Schraubenloch anzuschrauben. Zum Schluss haben wir die Vorderachse wieder zusammengebaut. (Jason)

Ich habe den Motor mit dem Motoranbindungsteil verbunden und angeschraubt. Dann ahbe ich die Motorschnecke auf den Motor gesteckt. Jetzt schraube ich den Motor hinten auf mein Auto. Danach habe ich die Hinterachse ausgerichtet und anmontiert. Vorne am Fleckiflitzer-Auto musste ich die Vorderachse anbringen. (Louis)


Tag 3
Heute habe ich weitergemacht mit Fleckiflitzer. Als Erstes habe ich das Batteriefach auf die Vorderseite des Feckiflitzers angehalten und weil das Batteriefach zwei Löcher hat, habe ich sie markiert. Nun habe ich die zwei Löcher vorgebohrt und habe zwei Schrauben reingeschraubt. Jetzt habe ich den Schalter angehalten und ich habe es genauso gemacht wie beim Batteriefach. Dann habe ich mit Jasons Vater Kabel verlegt und ich musste die Schrauben noch mal nachziehen. Es war ein schöner Tag wie gestern. (Emily)

Am dritten Tag habe ich das Batteriefach eingebaut mit Senkkopfschrauben und das ging sehr schwer, denn die Schrauben wollten nicht rein. Dann habe ich den Schiebeschalter auf die Heckleiste mit den Schrauben befestigt. Danach habe ich das rote Kabel von dem Batteriefach mit dem Motor an der Plus-Stelle verbunden. Das schwarze habe ich an dem Schiebeschalter unter der Schraube eingeklemmt. Anschließend habe ich 10 cm von dem Litzeband abgeknipst. Jetzt habe ich das Stück von dem abgeknipsten Litzeband mit dem Schiebeschalter verbunden und unter die Schraube geklemmt. Die andere Seite des Litzebandes habe ich mit dem Motor auf der gegenüberliegenden Seite von Plus verbunden. (Pia Sch.)

Wir haben heute ganz viel geschraubt. Denn wir haben heute die Stromkabel am Fleckiflitzer befestigt. Und wir mussten das "+" und das "-" auf dem Motor suchen. Das hat Spaß gemacht, aber man musste ziemlich oft die Schrauben herausschrauben, weil sie manchmal schief waren. Aber wir haben auch noch einen Schalter an das hintere Holzstück reingebohrt. Wir haben auch noch die Hinter- und Vorderachse fester gemacht. Da taten unsere Arme weh. Das war Tag 3 und morgen kommt Tag 4. (Emilia)

Zuerst haben wir das Batteriefach auf die Grundplatte vor die Heckleiste gelegt, die Schraubenlöcher mit einem Fineliner nachgezeichnet und mit einem Schraubendreher Schlitz vorbebohrt. Danach haben wir das Batteriefach mit Senkkopfschrauben angeschraubt. Dann haben wir den Schalter in der Mitte der Heckleiste mit Kreuzschrauben leicht befestigt. Als nächstes haben wir das rote Kabel des Batteriefachs mit dem Motor verbunden. Mit dem schwarzen Kabel des Batteriefachs haben wir eine Schlaufe gebildet und diese um die Schraube des Schalters gewickelt und angezogen. Anschließend haben wir ein Stück Kabel zurechtgeschnitten und dieses am Schalter undam Motor befestigt. Bevor wir die Kabel befestigt haben, haben wir alle Kabel abisoliert. (Pia K.)

Tag 4
Verkabeln
Material und Werkzeug: 1 Batteriefach, 1 Motor, 1 Schiebeschalter, 1 Schraubendreher
Das schwarze Kabel vom Batteriefach und das schwarze Kabel vom Motor habe ich am Schalter angeschraubt. Das rote Kabel vom Batteriefach habe ich am Motor festgesteckt. (Sophia)

Heute haben wir zuerst Batterien in die Batteriehalterung gelegt. Nun haben wir geguckt, ob das Auto fährt. Dann haben wir das Auto gelötet. Das geht so: Man nimmt sich eine Metallstange und das Gerät zum Löten. Wir halten die Metallstange an den Lötkolben und dann kommen Tropfen und die tun wir auf die Kabel. Jetzt haben wir noch Fragen beantwortet. Danach haben wir noch einen Button bekommen und den sollten wir ausmalen. (Charlotte)

Zuerst haben wir die Batterien ins Batteriefach gelegt um zu gucken, ob das Auto fährt. Da mein Auto nicht fuhr, musste ich die Hinterachse noch mal korrigieren. Dann fuhr das Auto. Nun hatten wir in einer Hand den Lötkolben und in der anderen Hand den Lötzinn. Dafür muss man den Lötzinn über die Öse halten bis sich ein Tropfen bildet. Jetzt alles noch mal. Nun kann ich meinen TÜV-Bogen ausfüllen. Zum Schluss bekomme ich meien Fleckiflitzer-Führerschein. (Dinohra)

Heute habe ich weiter gemacht mit Fleckiflitzer. Als Erstes haben wir die Batterien reingemacht in den Batteriehalter. Wir haben auch gelötet - das konnte ich sehr gut. Danach habe ich abgehakt, ob alles in Ordnung ist und alles ist in Ordnung. Dann bin ich noch einmal zu Leas Opa gegangen. Der hat noch mal kontrolliert - es war alles o.k. Zum Schluss habe ich mit Mara ein Wettrennen gemacht und danach sind wir mit meinem Fleckiflitzer und mit ihrem in die Garage gefahren. (Joyce)

Tag 5
Jetzt kannst du deinen Fleckiflitzer in deinen beliebigen Farben anmalen. Aber bitte versuchen nicht zu kleckern, wenn du mit Acrylfarben malen möchtest. Bitte warten bis die Farben getrochnet sind, sonst geht die Farbe nicht mehr von den Händen ab. (Max)

Am letzten Tag haben wir die Flitzer angemalt. Ich habe zuerst die Oberseite ganz gelb gemalt. Dann habe ich die Seiten blau gemalt. Auf dem Heck habe ich mit viel Glitzer gearbeitet. Die Vorderseite wurde bei mir ganz grünglitzern und an den Seiten wurde es glitzerorange. Oben habe ich Glitzersilber benutzt und hinten wurde es normal grün. Danach habe ich mit bunten Buchstaben Felecki draufgeklebt. Dann haben wir Marienkäfer auf die Buchstaben und auf das Gelbe geklebt. Die Blumen habe ich auf das Glitzer geklebt. Die ganze Woche war sehrschön und lustig. Die ganze Woche war sehr aufregend. (Lena)

Als Erstes haben wir uns ein Tablett geholt. Danach haben wir die farben ausgesucht und auf das Tablett gemacht. dann haben wir das Auto angemalt. Danach haben wir es trocknen lassen. Zum Schluss durften wir Sticker draufkleben. (Sammy)

Heute habe ich meinen Fleckiflitzer angemalt. Zum Anmalen von meinem Auto musste ich Acrylfarbe benutzen. Montag machen wir sogar ein Wettrennen und einen Schönheitswettbewerb. Meinen Flecki habe ich mit Rot, Rot-Glitzer, Blau, Blau-Glitzer, Grün, Grün-Glitzer und Silber-Glitzer angemalt. Dann hatte ich noch die Idee, ein Kennzeichen an Flecki zu kleben. Das haben dann auch alle gemacht. Zum Verschönern hat Frau Bitter uns dann auch noch Aufkleber gekauft, die habe ich auch benutzt. Zum Schluss hat mein Auto ganz schön geglitzert. Das hat mir gut gefallen. (Lea)

Das Wettrennen
Nachdem die Autos über das Wochenende gut trocknen konnenten, haben wir heute den schönsten und den schnellsten Fleckiflitzer ermittelt. Die Froschklasse hat abgestimmt und der schönste Flitzer wurde der von Lea. Beim Wettrennen mussten wir einige Läufe starten, weil wir ja 27 Autos hatten. Am Schluss war der schnellste Fleckiflitzer der von Jens. Herzlichen Glückwunsch an die beiden Gewinner. Insgesamt hat uns die Woche total viel Spaß gemacht und alle Flitzer waren toll. Danke noch einmal an die Eltern und den Opa, die uns beim Bauen unterstützt haben und an das Medienzentrum Kreis Unna, die uns Fleckis Ausleihwerkstatt zur Verfügung gestellt haben. (Froschklasse)